The Doomed Clans
 

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BeitragSherlock | HC (ehemaliger Streuner) geschrieben von Strahlenlicht Mo 18 Jun 2018, 21:16
Sherlock
"I'm not a psychopath! I'm a highfunctional Sociopath, do your research!"
Name: Sherlock (Später: Rätselblick)
Geschlecht: männlich ♂
Alter: 35 Monde
Clan: HC (ehemaliger Streuner)
Rang: Krieger (In Probezeit)

» Aussehen
Augenfarbe: Intensives Grün
Fell: Schwarz-weiß gefleckt, kurz, dicht, weich
Statur: Sehr groß, langbeinig, schlank, gewendig, langer Schweif, große Ohren
Besonderes: -

Fliesstext: Der ehemalige Streuner Sherlock ist von beinahe erschreckend großer Statur. Dem Kater ist anzumerken, dass er nicht vom Wald stammt, und von den Züchtern, die ihn damals verkauft haben, vermutlich dazu gezüchtet wurde, mitsammt seiner Wurfgefährten, zu sehr großen Katzen heran zu wachsen. Sherlock überragt so einige Katzen im Wald um einige Zentimeter, und dass allein nur mit der Schulterhöhe. Man sollte also eigentlich meinen, dass ein Kater dieser enormen Größe ein ziemlicher Muskelprotz wäre, ein kräftiger Riese, aber da täuscht man sich. Denn Sherlocks Körperbau ist überraschend schlank und eher recht dünn gehalten als sonderlich muskulös, ganz im Gegenteil, dem Kater scheint es sehr an körperlicher Kraft zu fehlen, kaum ist die Muskulatur unter seiner Haut ausgeprägt. So erscheint er doch recht mager, so groß und dennoch so schlank, aber dies verleiht ihn gleichzeitig einen eleganten und vorallem gewendigen Gang. Die Schulterblätter des Katers stechen besonders hervor und verleiht ihn, auch aufgrund der extrem langen Beinen, einen sehr athletischen Ausdruck, und diesen sollte man nicht unterschätzen, denn den trägt er mit vollem Recht. Durch die langen Beine und den langen Schweif zur Balance ist Sherlock ein ausgezeichneter Renner, ist äußerst flink und auch besonders begabt im hohen Springen. Sein Gesicht ist von hohen und hervorstechenden Wangenknochen gekennzeichnet, die Schnauze ist recht eckig und verleiht dem Gesicht ein scharfkantiges Erscheinungsbild, wird von zwei großen, ründlichen Ohren betont, die in den Innenseiten eine dunklen Pinstich besitzen, diesselbe Farbe wie die empfindlichen Ballen an den normalgroßen, weichen Pfoten. Diese wiederum verbergen recht gerade, schwarze Klauen, die trotz seiner erstaunlichen Körpergröße, die beinahe schon bedrohlich wirken könnte, nicht wirklich außergwöhnlich lang sind, sondern wohl eher durchschnittlich. Der Pelz des ehemaligen Streuners ist eine Mischung aus Schwarz und Weiß. Die Grundfellfarbe entspricht dabei einem hellen, klaren Weiß, jedoch weist das Fell an einigen Stellen tiefschwarze Flecken auf, stellt somit einen schönen, kräftigen Kontrast dar. Die Augen des Katers stechen bei den starken Unterschiedes des Fells jedoch dennoch mit dessen intensiven, knalligen Farbe hervor: Ein Grün, welches an die frisch entstehenden Blätter an den Bäumen in einer blühenden Blattgrüne erinnert. Trotz der schönen, fast schon faszinierenden Farbe erscheinen sie leider jedoch die meiste Zeit leblos oder wohl eher dessinteressiert, erstrahlen nicht so wie die es könnten.


» Stammbaum
Mutter: Unbekannt | Hauskatze | Unbekannt | Fiktiv
Vater: Unbekannt | Hauskatze | Unbekannt | Fiktiv
Bruder: Hasenkönig | Clan des flammenden Himmels | @Falkenfeuer
Schwester: Unbekannt

Gefährte/in: (Später) Espenstreif | Clan des flammenden Himmels | Lebend | @Finkenjunges
Junge: -

Mentor: -
Schüler: -

Freunde: Espenstreif | Clan des flammenden Himmels | Lebend | @Finkenjunges
Feinde: Krähenpfote | Clan des flammenden Himmels | Lebend | @Schierlingzunge
Eistanz | Clan des flammenden Himmels | Lebend | @Schierlingzunge
Nebelstern | Clan des flammenden Himmels | Lebend | @Nebelblume
Blätterpfote | Clan des flammenden Himmels | Lebend | @Nebelblume
Eibenpfote | Clan des flammenden Himmels | Lebend | @Nebelblume
Weidentanz | Clan des flammenden Himmels | Lebend | @Falkenfeuer
Falkenpfote | Clan des flammenden Himmels | Lebend | @Falkenfeuer
Narbengesicht | Clan des flammenden Himmels | Lebend | @Falkenfeuer


» Vergangenes
Fliesstext: Sherlock wurde bei einem Züchter geboren, von einer Hauskätzin und als Sohn eines Hauskaters, die ihn bis heute fremd sind, und ihn noch nie wirklich gekümmert haben, weil er niemals gelernt hatte, was eine Familie wirklich war. Und etwas, was man nicht kennt, kann man wohl schwer hinterher trauern. Denn bereits mit jungen Monden, noch bevor er die Augen überhaupt geöffnet hatte, hatte man ihn bereits verkauft, an eine Familie mit fünf Kindern, die allesammt vollkommen begeistert von dem Neuzugang waren und sich ein langes, glückliches Leben mit den Kater erhofften. Nur, das dies wohl nicht erwünscht gewesen war. Was Sherlock anging, jedenfalls. Dieser wuchs also ohne Mutter oder Vater auf, ganz allein ein Bruder blieb ihn, denn dieser wurde ebenfalls von seinen damaligen Besitzern aufgenommen. Ob er noch weitere Brüder oder Schwestern hat, weiß er nicht, und wird dies wohl schwer irgendwann erfahren. Jedenfalls merkten seine Besitzer bereits mit wenigen Monden seines Daseins, dass Sherlock wohl keine gewöhnliche Katze werden würde. Denn egal wo sie auch das Spielzeug oder Futter versteckten, er schien immer einen Weg zu finden, dieses wieder zu sich zu nehmen. Er war ein sehr intelligenter Kater, legte ja manchmal sogar die eigenen Zweibeiner rein, um an das zu kommen, was er wollte. Von seiner Begabung begeistert gaben sie ihn den Namen Sherlock. Dass er nach einem berühmten Detektiven benannt wurde, ist ihm selbst natürlich nicht bewusst, immerhin kann er ja nicht verstehen, was seine Zweibeiner mit diesen Namen bezwecken wollen. So blieb es schlicht und einfach ein Name für ihn, der jedoch perfekt passte, denn seine Intelligenz schien mit jeden Tag zu wachsen. Jedoch, genauso wie die seines Bruders. Wenn auch nicht ganz so hochintelligent, war dieser dennoch kein Dummkopf. Beide waren so sehr von sich selbst überzeugt, dass es nicht selten zu Streit kam, wer denn der Klügere von den Beiden war. Dennoch, mit 12 Monden, entstand ein Plan zwischen den Brüdern. Das Hauskätchenleben wurde ihnen einfach zu langweilig. Sie stellten sich das Leben im Wald vor, und mit Sherlocks talentierten Köpfchen, wäre es doch sicherlich nicht schwer, auch im Wilden überleben zu können. So verließen sie die Zweibeiner eines Tages, traten zusammen eine Reise an.

Diese sollte jedoch nicht von langer Dauer sein. Denn nach wenigen Wochen schon, traf Sherlocks Bruder auf einem Moorland auf fremde Katzen. Er wurde verscheucht, mit den merkwürdigen Erklärungen, es handelte sich dabei um das Territorium einer Katzengruppe. Wie hatten sie sich nochmal genannt? Clans? Bei Sherlock traf dies auf Dessinteresse, ganz das Gegenteil von seinem Bruder, der interessiert in das Leben der Clans zu sein schien. Wissbegierig wie er war wollte er mehr über sie erfahren und ging sie immer öfter besuchen, solange, bis er die Entscheidung traf, sich ihnen anzuschließen. Zwar kam das Angebot, dass Sherlock sich ihm doch anschließen solle, doch dieser lehnte ab. Ein Leben mit so vielen anderen Katzen... Nein danke! So trennten sich die Wege der beiden einzigen Brüder.

Nach zwanzig Monden kehrte Sherlock zurück. Seit der Trennung war er einfach von Ort zu Ort gereist, hatte sich immer wieder neue Unterkünfte gesucht und war dazu geneigt, Vertrautes aufzusuchen. So betrat er zwar bewusst das Territorium des Clans des flammenden Himmels, war jedoch nicht zu besorgt darüber, auf eine Clankatze zu treffen. Und als eben dies geschah, war er weiterhin so unbeeindruckt von den wilden Katzen wie vor zwanzig Monden, bei den Erzählungen seines Bruders. Es war eine einzige Kätzin, die ihn aufgefunden hatte. Zuerst erschien die Situation angespannt, und Sherlock verließ überraschenderweise freiwillig das Territorium wieder, mit der einfachen Begründung, er wäre gerade nicht in der Stimmung für Streitigkeiten. Das hieß jedoch nicht, dass er wieder kam. Immer und immer wieder. Und jedes Mal traf er wieder auf die Kätzin. Erschien das Verhältnis zwischen ihnen anfangs angespannt, war es nun wohl eher entspannter, ruhiger. Es kam zu Gesprächen. Sie stellte sich als Espenstreif vor, er als Sherlock, das typische halt. Er kann es sich echt nicht erklären, aber zwischen ihnen war irgendein Bund der Freundschafft entstanden. Er und Freundschaft? Äußerst seltsam! Weniger seltsam und vorhersehbar war dann aber Espenstreifs Angebot, sich dem Clan anzuschließen. Dasselbe, was sein Bruder vorgeschlagen hatte. Doch Sherlock nahm dies nicht an, erneut. Er war einfach nicht interessiert in das Leben mit anderen, zudem noch fremden Katzen, und war auch nicht bereit dazu, diese kennenzulernen. Trotz mehrfacher Abweisungen und Erklärungen, warum, kam Espenstreif jedoch immer wieder auf dieses Thema zurück. Solange, bis auch Sherlock endlich nachgab, und es zumindest einmal ausprobieren wollte. So kam er zum Clan des flammenden Himmels. Was er davon halten soll, weiß er noch nicht wirklich, ist bisher jedoch weniger begeistert.


» Charakter
Vorlieben
# Sinnvolles und hilfreiches Denken
# Alleine sein
# Rätsel
Abneigungen
# Mäusehirne
# Kindisches oder naives Verhalten
# Sollte man ihn in Frage stellen
Stärken
# Hochintelligent
# Sehr schnell (Rennen, Ausweichen, Springen)
# Begabter Jäger
Schwächen
# Grauenvoller Kämpfer
# Mangelnde Körperkraft
# Niete im Teamwork


Glaube: Er glaubt keineswegs an den SternenClan, er ist Realist, er glaubt nur das, was für ihn klar und deutlich sinn ergibt. Für den SternenClan gibt es keine Beweise, also exestiert dieser auch nicht. Von den Gründern der Clans hat Sherlock keine Ahnung, er hat noch nie von ihnen gehört.
Lieblingsessen: Fische
Persönlichkeit: Sherlock ist etwas, nunja, sagen wir mal, besonders, um es schön auszudrücken. Fangen wir aber erstmal mit seinem auffälligsten Charakterzug an: Seine stark ausgeprägte Intelligenz. Sherlock ist ein hochintelligentes Tier, wleches sich mithilfe von gegebenen Fakten, sei dies nun durch das Aussehen einer Katze oder die gesprochenen Worte, die Art wie er/sie dies sagt, die allgemeinen Gesten, wie das Zucken mit den Ohr oder Schweif, das Schieflegen des Kopfes, weitere Informationen zu entschlüsseln. Er ist in der Lage in der kürzesten Zeit sich weitere Fakten von bereits Gegebenen zu enziffern, kann also sein Gegenüber bei Wunsch analysieren und Informationen über diesen herausfinden, ohne, dass er diese preis gegeben hatte. Vielleicht mag diese Intelligenz für manche Katzen eestaunlich erscheinen, die meiste Zeit jedoch, kommt dies sehr arrogant und vorallem nervig rüber. Wie würdest du dich denn fühlen, wenn ein Fremder so plötzlich Geheimnisse von dir entpuppt, ohne dich vorher um Erkaubnis gebeten zu haben, diese zu veröffentlichen? Denn eines kann Sherlock deffinitiv nicht: den Mund halten. Kommt ihn was in den Sinn, so spricht er dies sofort aus, sei dies nun herzzerbrechend und äußerst frech oder nicht. Dabei spielt es keine Rolle, bei wem er dies tut. Sei es die Anführerin des Clans, er hält sich da nicht zurück. Vermutlich, weil er es gewohnt ist, die Oberhand zu haben, nie hat jemand ihn die Grenzen weisen können, und somit wurde ihn auch nie Respekt ans Herz gelegt, ein wahres Fremdwort für ihn. Da sollte es einen nicht wundern, dass er oft nicht gerade wirklich beliebt ist. Ob ihn das verletzt? Sicherlich nicht. Was sowas angeht ist Sherlock herzlichst ignorant. Es fehlt ihm deutlich an soziales Verständnis, denn sollte er tatsächlich mal jemanden seelische Schmerzen zufügen aufgrund gesprochener Worte, wird er wohl der letzte sein, der bemerkt, dass das sein Fehler war. Er scheint niemals den Umgang mit anderen Katzen gelernt zu haben, ein riesiges Unwissen über soziales Verhalten klafft in seinem Herzen, macht ihn somit ziemlich kaltherzig. Ein Soziopath, so könnte man ihn perfekt beschreiben. Das heißt aber nicht, dass er keine Seele besäße. Solte man es wirklich schaffen, sich ihn zu nähern, dann hat man mit Sicherheit einen guten Freund an der Seite. Nicht, dass er das wirklich zeigen würde, aber sollte jemand in Gefahr schweben, der ihm wichtig geworden ist, so sollte man nicht zweifeln dass Sherlock sein Leben für diese Katzen hingeben würde. Immerhin kann er sowas Wertvolles nicht einfach verlieren, wenn er sowas wie Freunde zum ersten mal hatte.
© by Crazy.Jo 2016


Zuletzt von Strahlenlicht am Fr 22 Jun 2018, 10:17 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragRe: Sherlock | HC (ehemaliger Streuner) geschrieben von Strahlenlicht Di 19 Jun 2018, 23:20
Fertig und bereit zur Kontrolle!
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BeitragRe: Sherlock | HC (ehemaliger Streuner) geschrieben von Schneefall Sa 23 Jun 2018, 21:08
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