Doomed Clans
 

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BeitragLager der Erdkatzengeschrieben von Wächter Lager der Erdkatzen EmptyFr 15 März 2019, 23:45

Das Lager der Erdkatzen
Die Heimat für die Ewigkeit

Im unteren Teil des Waldes befindet sich das Lager in einer Senke. Sie haben sich dort niedergelassen, da das von Brombeerbüschen und Eichen umgebene Gebiet einen Schutz für diese Katzen bietet. Die Bauten liegen in Erdhöhlen, davon ist der Kriegerbau der größte aller Bauten. Heilerkräuter und Frischbeute wird zwischen Feldspalten aufbewahrt. Der Heilerbau ist relativ offen und breit. Wenn man genauer hinschaut, dann sieht man, dass der Heilerbau eine Öffnung zwischen einem Felsspalt hat. Meistens halten sich die Heiler in dieser kleinen Höhle auf. Der Bau der Königinnen ist genau gleich aufgebaut. Zusätzliche Stabilität wird mit Schlamm und Ästen gesorgt. Die Betten aller Katzen werden aus weichem Material wie Moos und Federn zusammengestellt. Ausserhalb der Bauten ist die Erde trocken. Bei starkem Regen kann es vorkommen, dass selbst das Lager sumpfig wird. Der braune Boden ist mit verschiedenen Laubblätter, Tannenzapfen und kleinen Blumen übersät. Auf einem kleinen Felsboden bestehend aus mehreren kleinen Steinen halten die führende und rechte Pfote Ankündigungen und Zeremonien ab.
Wächter
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Mischstern Lager der Erdkatzen EmptySa 16 März 2019, 14:19
Ein Windhauch zog leicht durch meinen Bau, strich über meinen Pelz und kräuselte die Härchen leicht. Mit diesem Gefühl leichter Kälte erwachte ich und schlug nach einem kurzen Moment, in dem ich meinen Traum verklingen ließ, die Augen auf. Ruhig blieb ich liegen, spürte zunächst meinen eigenen ruhigen Atem, ehe ich nach draußen lauschte und feststellen musste, dass das Geräusch leichten Regens außerhalb des Baus ertönte. Nun erst stand ich auf, wusch meinen Pelz schnell, in groben Zügen und machte mich auf zum Bauausgang. Halb draußen, halb in diesem stehend machte ich mir einen kurzen Überblick über das Lager. Noch war nicht allzu viel los, ein kurzer Blick gen Himmel ließ mich allerdings wissen, dass es ohnehin noch sehr früh war. Die Sonne begann gerade erst aufzugehen. Ihr Licht fing sich jedoch in einem bekannten weißen Pelz, welcher sich nun ebenfalls aus einem der Baue - dem Kriegerbau - schob. "Guten Morgen, Lilienwald!" Grüßte ich sie freundlich und ging ein paar Schritte auf sie zu. Kurz überlegte ich, ich hatte ohnehin vorgehabt eine Patrouille zu begleiten und um diese frühe Zeit würden wir bestimmt einiges an Beute erwischen. "Hättest du Lust mit mir auf Jagdpatrouille zu gehen?"

Angesprochen: @Lilienwald
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Mauseherz Lager der Erdkatzen EmptySa 16 März 2019, 14:23
-1-

Mauseherz erwachte mit den ersten Sonnenstrahlen. Die Kriegerin gähnte und räkelte sich in ihrem Nest ehe sie die Augen öffnete und sich umblickte. Sie erblickte Mischstern, der bei Lilienwalds Nest stand und nickte ihm begrüßend zu. Seufzend stand sie auf, schüttelte sich und pickte die Moosreste ihres Nests aus ihrem kurzen Fell heraus, bevor sie sich dran machte den Kriegerbau zu verlassen. Es regnete leicht und der Wind schien heute stark zu sein. Bereits nach kurzer Zeit war Mauseherz Fell feucht genug um sie noch mehr frösteln zu lassen, als sie es bei den geringen Temperaturen eh schon tat.
Die junge Katze setzte sich etwas entfernt an den Rand des Lagers, in der Hoffnung dort etwas geschützter vor den Regentropfen ihren Morgen verbringen zu können und hoffte so um eine Erkältung herumzukommen. Sie war erst vor kurzem Kriegerin geworden und hegte das Ziel dem Clan noch lange eine Hilfe zu sein. Vielleicht sollte sie heute Jagen gehen? Wenn nichts dazwischen kam würde sie Mischstern oder Schneefall später mal fragen, ob sie einer Jagdpatrouille beiwohnen dürfte. Was denn dazwischen kommen solle? Nun, das wusste Mauseherz nicht, allerdings ging ja bekanntlich nie etwas nach Plan. Vielleicht wurde sie heute woanders gebraucht oder die Rechte Pfote des Clans hatte die Patrouillen für diesen Morgen bereits gestern schon durchgeplant?

Angesprochen: -//-
Erwähnt: Mischstern, Lilienwald, Schneefall
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Zuletzt von Mauseherz am Sa 16 März 2019, 21:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Mauseherz
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Lilienwald Lager der Erdkatzen EmptySa 16 März 2019, 15:39
Die schneeweiße Kätzin lag schlummernd aber nicht wirklich schlafend in ihrem Nest. Die Luft streichte kühl und frisch um ihr seidiges Fell und bewegte es kaum merklich. Ließ es schwerelos wirken. Doch auch lockte es sie früh und rechtzeitig aus ihrem Schlaf. So blinzelte sie  langsam, ehe sich die leuchtend grünen Augen fokusierten und im Kriegerbau umsahen. Die Stimmung war friedlich und still, es musste wohl noch wirklich früh sein.  Nur leise Atemgeräusche, leichtes Rascheln oder sachtes Schnarchen unterbrach die absolute Stille. Doch störten diese Laute keinesfalls, sondern unterstützten nur den friedlichen Eindruck der noch über dem Geschehen des Clans lag.
Doch sich erneut ins Traumland fallen zu lassen kam nicht infrage, da von Draußen schon das kalte Licht des Morgens hinein fiel. Die Schatten des Baues, dämmrig erleuchtete.
So beschloss sie sich leise zu erheben und den Bau zu verlassen, nun da die Kälte spürbar für sie wurde. Noch war es nicht eisig, doch deutlich Blattleere.
Somit glitt sie also auf federleichten Pfoten an den anderen Nestern vorbei, bemüht niemanden zu stören. Leicht musste sie blinzeln, da die Sonne ihr heller begegnete, als erwartet. Doch sog sie mit einem tiefen Atemzug die Morgenluft ein. Der bekannte Duft ihrer Clakameraden, mischte sich mit Wald und den Vögeln, die leise in der Entfernung zwitscherten. Ein schöner Tag!
Mit erwachtem Geist bemerkte sie dann auch, dass sich Schritte näherten und sah auf. Ihr Blick traf eine bekannte Gestalt. Ihren Anführer Mischstern, welcher sie sogleich freundlich begrüßte. Respektvoll ncikte sie ihm zu und erwiederte das Lächeln leicht. "Ich wünsche dir auch einen guten Morgen." antwortete sie leise, aber dennoch gut verständlich. immerhin war es recht still um diese Uhrzeit.  Was brachte den Anführer wohl dazu sich direkt an sie zu wenden? Sich dies fragend, legte sie lauschend und geduldig abwartend den Kopf schief - doch sogleich fuhr er fort udn offenbarte somit was sein Anliegen war. Ihre zarten Ohren zuckten erfreut, als der Gemusterte von einer Jagdpatrouille sprach - immerhin gehörten diese zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Doch war es kein direkter Befehl, eher eine Frage wonach es ihr stand. Was sie zwar ein wenig wunderte, aber ebenso erheiterte. Ein wenig nervös pochte ihr Herz dann doch, da es sich nicht vollkommen nach einer Pflicht anhörte. "Sehr gerne." erwiederte sie also sacht und senkte kurz den Blick auf ihre eigenen Pfoten. Das leise Geräusch als Mauseherz aus dem Kriegerbau trat, lenkte ihren Blick kurz auf diese und sie deutete ein zartes, begrüßendes Nicken an. Somit nutzte sie den Zeitpukt also um ihre Gedanken etwas zu sammeln, ehe sie höflich nachzufragen wagte. "Wird uns...noch jemand begleiten?" ihre grünen Augen legten sich dabei wieder, jedoch etwas zögernd und nur kurz auf sein Gesicht. So ganz wusste sie nicht, was für eine Antwort sie sich darauf erhoffte und behielt ein zurückhaltenden, neutraleren Gesichtausdruck.
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Purpurmond Lager der Erdkatzen EmptySa 16 März 2019, 16:17
Der Heiler / 82 Monde001 Es war still. Kein Wind wehte. Mit angespannten Muskeln wartete der Kater auf den perfekten Augenblick. Durch die Lücke in dem Brombeerbusch konnte er die kleine weiße Maus genau erblicken. Das Wasser lief ihm schon im Mund zusammen. Er würde sich das fette Tier schon fangen und dann ganz zufrieden verspeisen. So eine kleine Maus schien jedoch nicht gerade viel versprechend. Irgendwie konnte er sich nicht vorstelle, dass dieses zarte kleine Ding ihn wirklich zufrieden stellen würde. Doch sein Bauchgefühl sagte ihm, die Maus würde es schon schaffen. Sogar noch über seine bisherigen Erwartungen hinaus.
Plötzlich fing die Blätter an zu singen und der Wind erhob sich. Er trug den Geruch des Jägers zur Beute. Sofort richtete die kleine Maus sich auf und guckte Purpurmond mit ihren Kulleraugen an.
"Sie soll deine Schülerin sein", wisperte der Wind in die Ohren des Katers.
Mit einem Ruck war der Heiler wach und befand sich nicht mehr in seiner Traumwelt. Regen prasselte auf seinen Bau und ließ die trockene kalte Luft ein wenig feuchter werden.
Um die Kälte aus seinen Gliedern zu befreien stand Purpurmond auf und streckte sich ein wenig auf seinem Nest. 'Dies war eine Nachricht von den  Ahnen...Einen Schüler? Nur wen soll ich den nehmen. Was meinten sie damit?'
Endlich fertig und nun mit warmen Gliedmaßen ging Purpurmond zum Eingang seines Baus und stecke den Kopf heraus. Um nicht direkt komplett nass zu werden, ließ er den Rest seines Körpers im trockenen, während er sich nach hinweisen im Lager um blickte.
Zu sehen waren der Anführer und Lilienwald wie sie miteinander sprachen. Purpurmond ging von irgendeiner Patrouille aus, die sie wohl besprachen. Desinteressiert ließ er seinen Blick weiter über das Lager schleifen. Hinten in der Ecke befand sich eine weiße Kätzin. Ziemlich jung und unerfahren. 'In so ziemlich allem', dachte sich der Heiler. Doch im nächsten Moment fiel es ihm wie die Blätter vom Baum ein. 'Mauseherz...'
Purpurmond machte sich sofort auf den Weg zu ihr. Ein paar Schritte draußen und mit mehreren Regentropfen im Fell, änderte er jedoch sein Ziel und hielt auf Mischstern zu.
"Guten Morgen Mischstern", begrüßte er die führende Pfote und nickte Lilienwald einmal kurz zu. Ein wenig freute er sich auf die Gesichter, die die anderen wohl machen würden. Doch weniger freute er sich darauf seinen Schüler unterrichten zu dürfen. Jedoch haben die Ahnen ihm nun ein eindeutiges Zeichen geschickt. Sie hatten wohl auch keine Geduld mehr mit dem Heiler. "Magst du für mich den Clan zusammen trommeln? Ich habe was wichtiges zu sagen."
Ein inneres schütteln durchfuhr den Heiler bei seinen Gedanken. Einen Schüler. Sein letzter und bisher einziger hatte es nicht weit gebracht. Verstorben war er. Purpurmond war es lieber wenn er nicht noch wieder einmal vor Augen geführt bekommen würde, wie unfähig er mit seinen Schülern war. Doch die Gründer wollten es so. Und früher oder später würde es passieren. Ob er wollte oder nicht. Da war es dem Heiler lieber, wenn es früher geschähe und durch seine Pfote. 'Es war besser so.'
Blass schildpattfarbener Kater mit blaugünen AugenErwähnt: Mauseherz, Lilienwald, Mischstern
Angesprochen: @Mischstern
Standort: Vor dem Heilerbau


Zuletzt von Purpurmond am So 17 März 2019, 22:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Purpurmond
PurpurmondCharakterzitat : Die Sterne werden heute Nacht die schwärzesten Tränen weinen und ich bin hier um die Hymne unseres Todestages zu singen.
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Käferschreck Lager der Erdkatzen EmptySa 16 März 2019, 19:09
Nervös zuckten die Ohren des jungen Kriegers in seinem Schlaf, ehe sein Kopf mit einem nach Luft schnappen in die Höhe schoss. Wovon der Kater geträumt hatte konnte er sich schon nicht mehr erinnern, doch weiß er, dass es nichts schönes war. Beunruhigt schaute Käferschreck sich um, hoffentlich hatte er keinen anderen der Krieger geweckt, als er so hoch schoss.

Mit einem leisen Seufzer erhob Käferschreck sich und schob sich so schnell wie möglich aus dem Kriegerbau hinaus. Sofortig prasselt der Regen auf den Körper des schlacksigen Katers und er legte seine Ohren an. Käferschreck mochte Regen überhaupt nicht und hoffte einfach nur, dass es nicht zu einem Gewitter werden würde. Das laute Donnern machte ihm immer Angst, etwas was die anderen nicht wirklich verstanden.

In seinem Blickfeld entdeckte er Mischstern, welcher mit Lilienwald redete. "Ob ich mich einer Patrouille anschließen könnte?" Unruhig schluckte der Kater seine Nervosität hinunter und bewegte sich zu der Gruppe der Katzen, welcher sich soeben Purpurmond angeschlossen hatte. "Guten Morgen.." miaute er leise und man hörte dem schwarzen Kater seine Nervosität direkt an. "Könnte ich mich irgendeiner Patrouille anschließen?" fragte er, ehe er "Eh.. natürlich nach der Versammlung?" hinzu fügte, da er mit bekommen hatte, wie der Heiler um eine bat.

Angesprochen: @Mischstern, @Purpurmond, @Lilienwald
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Blumenfrost Lager der Erdkatzen EmptySa 16 März 2019, 20:11
Müde öffnete sie ihre Augen und blinzelte langam im dämmrigen Licht des stillen, friedlichen Baues. Die Luft duftete wie immer, warm und mütterlich. Friedlich. Sicher. Die Kinderstube war seit Monden ihr Zuhause, der Bau in dem sie schlief. Denn das Darsein als Königin, als helfende Pfote bei Geburten, davor und danach...war einfach erfüllend. Weitaus mehr, als Beute zu töten, oder die Grenzen mit Kämpfen zu verteidigen.
Dieses Leben war der richtige Weg für sie...selbst wenn eigene Jungen nun austanden und auch nie sein würden. Was nicht sein sollte...sollte einfach nicht sein. Nach Lichterflammes tot...und dem ihres letzten Wurfes...gab es dafür keine Hoffnung mehr. Und sie wollte auch nciht mehr daran denken. Zu schmerzhaft war es in ihrer Brust. Viel lieber konzentrierte sie sich voll und ganz auf das Wohl der anderen...der Jungen des Clans. Auf ihre lieben Ziehjungen. Schon einige hatte sie gehabt, darunter Käferschreck...der arme Kleine,w elcher von Amselbrust so vollends ignoriert wurde...Sie hatte den schmerz der Kriegerin evrstehen können, doch diese Reaktion und das ganze Verhalten, ja das konnte sie nciht einfach vergeben. Ein Junges so zu behandeln...Der Kater hatte soetwas nciht verdient gehabt! Und nun Morgenpfote und Lichtpfote...sie vermisste die zwei schon ein wenig...sehr. Viel zu schnell waren sie alle aufgewachsen und flügge geworden. Aus dem kleinen schwarzen Kater war ein Krieger geworden, auf den sie wirklich stolz war! Denn jemand der seine Ängste zu überwinden versuchte, hatt wahrlich verdient als mutig bezeichnet zu werden. Auf ganz eigene Art udn Weise. Denn ohne Angst konnte es keinen Mut geben. Und sie würde imemr für ihn da sein, um ihn anzuleiten, falls er es brächte. Denn...dafür waren Mütter da. Und aus den zwei elternlosen Jungen, waren fleißige Schüler geworden.
Ruhig atmend und liegend dachte sie an die Zeiten zurück, an denen sie hier waren, in der Kinderstube und ein kleines, privates Lächeln legte sich auf ihre Mundwinkel. Rasch ließ sie es verfliegen und erhob sich sacht auf ihre samtigen Pfoten. Sie wollte die "Schwestern" besuchen gehen, denn die zwei waren nun scho zwei unendlich lange Monde Schüler! Vielleicht....war Zeit für einen kurzen Ausflug? Eine kleine Jagd? Sie würde sich nicht aufdrängen, nur das Angebot machen...falls es den mentoren der Zweien passte. Immerhin wurden sie höchstpersönlich von Mischstern und Schneefall ausgebildet. Eine wahrhaftige Ehre, da wollte sie wirklich keine wertvolle Zeit stehlen.
Mit einem kurzen Blick auf die trächtige Königin im Bau, ging sie sicher, dass diese friedlich schlummerte, ehe sie hinaus trat. Die kühle Luft umschmeichelte ihren samtigen Pelz. Sie mochte die Blattfrische deutlich lieber als die Leere und freute sich schon auf den Jahreszeitenwechsel. Doch noch waren sie Temperaturen erträglich wen auch nicht angenehm. Keine gute zeit um Junge zu bekommen,w enn man Wetter und die Beutepopulationen betrachtete... Die seichten Regentropfen perlten noch am samtigen fell ab, doch lange würde dies nciht absolut dicht halten können weswegen sie sich mit federnden Schritten fort bewegte. Ihre frostblauen Augen wanderten währenddessen kurz über den Lagerplatz udn sie entdeckte Mischstern und Purpurmond bei ihnen Lilienwald und Käferschreck. Sie nickte der gruppe kurt udn knapp zu, ehe sie dem schwarzen Kater ein safteres lächeln schenkte, udn einen kleinen Wink mit der Schweifspitze. Er wäre immer bei ihr willkommen. Und auch mit ihm würde sie gerne baldig Spazierengehen, oder sich bei einer Jagd nützlich machen, solange noch keine Jungen Zuwendung oder Königinnen Hilfe brauchten. Auch Mauseherz konnte sie kurz erblicken, schenkte sich aber weitere fruendliche Gesten nachdem ihr gesichtausdruck wieder kühler geworden war. So wie die meisten sie zunächst sahen, bevor sie ihre sanfte Seele kennen lernten.
Vor dem Schülerbau hielt sie an und klopfte seicht mit ihrem Scheif auf den Boden, um sich anzukündigen, falls schon jemand darin wach war. Anschließend trat sie ein und brauchte sich nicht umsehen, da die Nester der Schülerinnen direkt nebeneinander lagen. Erneut huschte kurz ein warmes Lächeln über ihre Leftzen, und sie trat sanft näher.
Beide sahen so niedlich udn evrletzlich aus wenn sie schliefen.
So seufzte sie leise ehe sie zeurst Lichtpfote und anschließend Morgenpfote sanft mit der Nase anstupste und ihnen dann über die Ohren leckte um sie zu wecken. "Guten Morgen meine Kleinen.." wisperte sie leise und begrüßend. Ein Grummeln von der Creme-weißen antwortete ihr, ehe jene wirklich wach wurde.


Angesprochen: @Lichtpfote @Morgenpfote
Erwähnt: Lichterflamme, verstorbene jungen, @Käferschreck @Lilienwald @Mischstern @Schneefall @Purpurmond @Mauseherz
Aufenthaltsort: Kinderstube --> Schülerbau
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Mauseherz Lager der Erdkatzen EmptySa 16 März 2019, 21:09
-2-

Die beige Kriegerin konnte beobachten, wie immer mehr Katzen aufzuwachen schienen und das Lager des Clans immer belebter wurde. So konnte sie beobachten, wie Mischstern mit Lilienwald sprach und kurz darauf auch Käferschreck und der Heiler Purpurmond zu ihnen stießen. Mauseherz wollte auch zur Gruppe stoßen, fragen, ob sie irgendwie helfen kann. Sie wollte fragen, ob sie Jagen oder mit auf Grenzpatrouille gehen solle, doch traute sie sich nicht zu der Gruppe an Katzen zu gehen. Sie wollte sie nicht in ihrem Gespräch stören und außerdem war es ihr unangenehm nach einer Aufgabe zu fragen. Das würde doch bedeuten sie wüsste nicht, wie sich sie sonst nützlich machen solle, oder? Andererseits würde sie erst recht nichts erreichen, wenn sie bloß hier herumsaß und darauf wartete, dass irgend etwas passieren würde. Blumenfrost nickte die Kriegerin schüchtern zu, ehe sie wieder zur Gruppe mit Mischstern blickte.


Angesprochen: -//-
Erwähnt: @Mischstern @Lilienwald @Käferschreck @Purpurmond @Blumenfrost
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Schneefall Lager der Erdkatzen EmptySa 16 März 2019, 21:50
SchneefallRechte Pfote | ♀︎ | 001Regenwasser sickerte vom Felsspalten herab und der Wind durchzog den Bau der Krieger. Schneefall zuckte zusammen, als plötzlich ein kalter Tropfen auf ihrem Kopf fiel. Langsam schlug sie ihre frostblauen Augen auf und rappelte sich mit einem Gähnen auf. Nach Sonnenuntergang hatte sie noch eine Abendpatrouille zur Kieselgrenze angeführt. Die Anspannungen zwischen beiden Clans liessen nicht locker. Vorfälle wie Beuteraub kamen weiterhin vor, weswegen die Territorien auch abends kontrolliert werden mussten. Zudem regnete es auch schon seit einigen Tagen. An der selben Stelle stehend blickte sie aus dem Kriegerbau und stellte fest, dass das immer noch der Fall war. Sie mochte den Regen, aber mittlerweile fiel so viel, dass sogar die Erde durchweicht worden ist. Sie schien schon zu spüren wie ihre Pfoten bei jedem Schritt in den Boden sanken. Für einen Moment überlegte sie sich, ob Morgenpfote doch im Lager bleiben sollte.  Schneefall hatte eine fleissige und liebevolle Schülerin erhalten, keinen Zweifel. Dennoch sollte die Kleine ihre Ungeduld zügeln. Dafür hat sie für sie eine lehrreiche Lektion vorbereitet. Das war eine Eigenschaft, die Morgenpfote vielleicht einmal in Gefahr bringen konnte. Auch lernt sie dabei wie man die Kameraden respektiert. Obwohl das Wetter ja eigentlich schlecht war, war es zugleich perfekt dafür, dachte sich die rechte Pfote. Auf diese Weise konnte sie die Cremefarbene herausfordern. Bevor sie aus dem Kriegerbau lief, streckte und dehnte sie ihren Körper warm. Währenddessen hörte sie Stimmen von Clankatzen im Lager. Hinter sich sah sie, wie die beiden jungen Krieger Mistelzweig und Stachelranke noch schliefen. Gemeinsam würden die beiden mit Käferschreck eine Grenzpatrouille anführen. Falls nichts dazwischen kommen würde, dann ist der heutige Tag gut organisiert. Schneefall trat aus dem Bau heraus und sah einen Fleck aus verschiedenen Katzen. Schon durchnässte der Regen ihren hellbraunen Pelz. Ihre Kameraden begrüßte sie mit einem freundlichen Kopfnicken. Die Worte Käferschrecks hörte sich noch. Sie wandte sich zum jungen Kater und sagte ruhig: „Heute wirst du mit Amselbrust auf Jagdpatrouille gehen. Ihr dürft euch den Ort aussuchen. Sie schläft aber noch. Und um was für eine Versammlung geht es?“ @Morgenpfote, Katzengruppe vor dem Bau :Erwähnt
@Käferschreck :Angesprochen
Vor dem Kriegerbau :Standort



Zuletzt von Schneefall am So 17 März 2019, 17:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Schneefall
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Lichtpfote Lager der Erdkatzen EmptySa 16 März 2019, 23:02
LichtpfoteSchülerin | ♀︎ | 001Noch schlummernd spürte sie wie eine Katze ihr über die Ohren leckte. Benommen schlug sie ihre eisblauen Augen langsam auf. Den Umriss der Katze vor ihr sah sie noch etwas verschwommen und musste einige Male blinzeln. Von der Stimme her erkannte sie sofort ihre liebe Mutter Blumenfrost. Lichtpfote gab ein müdes, leises Schnurren von sich als sie ihre Gestalt nun scharf sah. Sie rappelte sich auf und schmiegte sich an ihre Mutter. »Guten Morgen. Was führt dich denn hier her?«, miaute sie mit ruhiger Stimme. Das Heulen des Windes und die Kälte des Regens spürte sie zwar deutlich, aber solange Blumenfrost und Morgenpfote bei ihr waren, schien der Raum sich mit Wärme zu füllen. Es ist nicht lange her seit sie und ihre Schwester die Kinderstube verlassen hatte. Trotzdem hatte die Königin weiterhin das Bedürfnis um sie wie Junge zu sorgen. Die Schülerin gab zu, dass sie das überhaupt nicht störte. Weiterhin mochte sie es von ihrer Mutter umsorgt zu werden. Ob die schlafende Schülerin nebenan gleicher Meinung war, wusste sie nicht. Sie war aber natürlich darüber erfreut, dass sie sie an diesem kühlen Tag weckte. Während sie sich weiter an sie schmiegte, blickte sie über zur grummelnden Morgenpfote. Sie schien wach, aber trotzdem am schlafen zu sein. Obwohl die Vorsilbe ihrer Schwester dem Morgen gewidmet ist, kann Lichtpfote bestätigen, dass sie manchmal ein Morgenmuffel sein konnte. Leicht stupste sie sie mit ihrer Pfote in der Hoffnung, dass sie aufwachen würde.@Blumenfrost, @Morgenpfote :Erwähnt
@Blumenfrost :Angesprochen
Im Schülerbau :Standort

Lichtpfote
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Morgenpfote Lager der Erdkatzen EmptySo 17 März 2019, 00:41
Friedlich und tief schlummerte die Kätzin. Die Traumwelt war gefüllt von grüner Natur, frischen Düften und farbenfrohen Blüten. Kleine Mäuse jagten umher, Vögel flatterten auf, während sie sich mit großen Augen umsah. Alles war so lebhaft und und bunt! Fast schon...zu grell..zu perfekt. Und doch wanderte sie langsam und bestaunend einen Pfad entlang, einen Weg, welchen ihre Pfoten bestimmten.
Begleitet wurde sie von der Melodie der Natur. Vogelgezwitscher, fröhlich und unbschwert. Doch nachdem ein paar der wildfarbenen Nager an ihr vorbei gesaust waren, nahm sie eine ganz bestimmte ins Visir! Eine dicke, gut genährte. Ihr lief beinahe das Wasser im Munde zusammen! Vielleicht könnte sie diese ja mit Lichtpfote oder ihrer Mutter teilen? Grinsend ließ sie sich in die Kauerstellung fallen, die sie von ihrer Mentorin Schneefall gelernt hatte und schlich in einem möglichst geschmeidigen Schritt vorwärts. Besonders leicht und vorsichtig da ihre Menorin gesagt hatte, das diese Nager sogar Vibrationen im Boden spüren konnten! Konzentriert biss sie also die Zähne zusammen und setzte die Samtpfoten mit möglichster Behutsamkeit auf. Langsam aber sicher kam sie dem Ziel näher und näher. Kurz davor spannte sie sich an und Sprang ab! Oh sie würde es genau in die Pfoten bekommen! Was ein Fang!

Etwas berührte sie sanft an der Seite und das Bild die Welt um sie herum verschwamm verblasste udn sehnsüchtig starrte sie der dicken Maus hinterher. Murmelte etwas und kuschelte sich an das fell ihrer Ziehschwester udn besten Freundin, presste die Augen zusammen und evrsuchte das Traumbild wiederzufinden. Doch vergeblich, als sie eine warme Zunge an den Ohren spürte. Erneut murmelte sie etwas undeutliches, dessen Sinn sie selbst nciht evrstand und auch nciht mehr wissen würde, was sie eigentlich hatte sagen wollen. sie war wirklich ein kleienr Morgenmuffel, besonders kurz nach dem aufwachen war sie manchmal etwas desorieiert udn brauchte in paar Herzschläge um gänzlich zu sich zu kommen. Doch erinnerte sie sich dafür stets an ihre schönen Träume, leider auch an weniger tolle. Aber für die Lebendigkeit der Schönen nahm sie das gerne in kauf. "Mhm...no..ch nhhh  augnnnblik....hab...die..ma..us.....gleich" das genuschelte war schon ein Wunder, denn es konnte sogar vorkommen, dass sie ganz normal sprach, aber kopfmäßig noch im Traum steckte und es selbst nciht mitbekam.
Somit versuchte sie mit einer schwachen, fahrigen Pfotenbwegung das Näschen vor ihrem Kopf weg zu schieben, blinzelte aber langsam und benommen, während ihr Geist erwachte, da der Traum und Schlaf verflog.  "Ma..ma?" murmelte sie leise, fragend und blickte kurz ratlos zu der Königin auf. "Mama!" plötzlich wach, setzte sie sich aprubt auf und strahlte die samtige Katze vor sich aus einem grünen und einem blauen Auge an. Nach dem die Überraschung evrflogen war, schwand die Spannung aus ihrem Körper und sie ließ sich an die Königin und Lichtpfote sacken und schmiegte sich kurz mit einem müden Schnurren gegen beide. Es war echt schön so geweckt zu werden!  Nachdem die Hübsche die Frage stellte, sah auch sie zu Blumenfrost auf, spitzte die Ohren und sah sie fragend zu der Kätzin. Denn es kam wirklich nicht alle Tage vor, dass sie morgens einen Besuch bekamen! Was sie wohl her führt? Ob sie uns vermisst? dachte sie sich neugierig und konnte ein kleines Grinsen bei dem Gedanken garnicht verbergen. Mit einem kleinen Gähnen leckte sie sich anschließend über die Leftzen und hätte auf der Stelle wieder in ihr Nest sinken können...besonders als sie hörte und roch wie es draußen zuging. Regen und kühler Wind. Wenn sie an die Nässe dachte, musste sie sich fast automatisch schütteln! Unbewusst erschauderte sie also leicht udn der Nasenrücken deutete eine leichte Kräuselung an.
Stattdessen jedoch richtete sie ihre blassen Augen erst auf Lichtpfote und dann zu Blumenfrost. "Hast du uns vermisst?" platzte es also doch aus ihr heraus und erneut schlich sich langsam ein grinsen auf ihre Leftzen. Doch das Funkeln in ihren Augen zeigte deutlich, dass sie ihre Mama ebenfalls vermisst hatte, denn auch wenn sie heranwuchsen uns selbstständiger wurden so war es doch immer schön Zeit mit der Familie verbringen zu können! Und wer würde es den beiden Kätzinnen übel nehmen, wenn sie nicht ab und zu doch gerne noch an der Seite der wohlduftenden federweichen Kätzin liegen wollten?
"Also ich hab dich ziemlich vermisst. Ich wünschte wir könnten öfter Zeit miteinander verbringen oder was unternehmen! Aber das Training ist wirklich klasse!" fuhr sie also offen udn ohne Scham über ihre Gefühle fort und begann eine lebhafte Unterhaltung, ohne Acht darauf, dass andere katzen in diesem Bau noch schliefen. Stattdessen wirbelte ihr flauschiger Schweif fröhlich hinter ihr in der Luft. Inzwischen hatte sie sich zumindest ordentlich und grade hingesetzt.

Erwähnt: @Schneefall @Lichtpfote
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Morgenpfote
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Blumenfrost Lager der Erdkatzen EmptySo 17 März 2019, 01:46
So sanft wie möglich hatte sie die zwei Kätzchen angestubst ehe sie ihnen die Ohren leckte, sanft und lansam sorgte sie für die Rückkehr aus den Traumländern und konnte nur hoffen dass die beiden schöne Bilder gesehen hatten. Noch immer Sorgte sie sich natürlich um sie, es konnte ihnen doch jeden Tag etwas geschehen! Doch zu sehr durfte sie es mit solchen gedankengängen einfach nciht übertreiben. Ihre Töchter waren stark und mutig! Morgenpfote vielleicht etwas zu sehr, aber dafür war Lichtpfote grandios darin sie von größerem Chaos abzuhalten und besaß eindeutig eine vorrausschauendere Weise zu Handeln. Zusammen konnten sie zwar wirklich für Trubel sorgen, jedoch nie für wirklich schlimme Probleme, jedenfalls noch nicht. Doch waren die kleinen Abenteuer schon riskant genug!
Mit einem kleinen, sachten Lachen also nahm sie die Gemurmelten undeutlichen Worte der Cremefarbenen Kätzin wahr. Was für ein Morgenmuffel! Dabei hatte sie diese doch ebenso nach den goldenen Sonnenstrahlen des Morgenlichtes genannt, ebenso wie nach ihrer eigenen Mutter und weil der Name durchaus hübsch klang. Es passte einfach zu ihr, genauso wie Lichtpfote zu ihrem Namen passte. Sorgsam hatte sie damals überlegt und so ergänzten beide sich Namentlich, ebenso wie es sie an ihre liebsten Katzen erinnerte.
Mit einem kleinen Schurren, schüttelte sie lächelnd den Kopf, ehe ihre Züge wieder gefasster wurden und dennoch stets weicher waren, als bei Anwesenheit anderer Clankatzen. Ihren Ziehjungen gab sie offen ihre Liebe, fiel es leicht sie zu umsorgen und zu verpflegen. Während es bei erwachsenen Katzen eher schwer war...
Es war immer wieder amüsant wie verschlafen die goldfarben und weiße Kätzin manchmal war, und zugleich niedlich. Doch im Ernstfall vermutlich auch nicht hilfreich... Doch dachte sie in diesem moment nur an den frieden und die Vollkommenheit der Wärme in ihrer Brust, als sie die heranwachsenden Jungkatzen betrachtete. Beide würden wirklich wunderbare Kriegerinnen werden...! Sie sah es schon vor sich, auch wenn sie gespannt war wie die beiden wohl ihre Prüfungen abschlossen...
So erwiederte sie das Schnurren von Lichtpfote und schmiegte sich ebenfalls an diese zur Begrüßung. Der wohlige Laut in ihrer Kehle spürbar vibrierend.
Als sich Morgenpfote plötzlich aufrichtete, gab sie ein kleines Lachen von sich.  "Ja die bin ich." erwiederte sie, selten witzelnd und ihre Schnurrhaare zuckten seicht.  Oftmals kam Quatsch aus dem kleinen Mäulchen von Morgenpfote, wenn diese mehr schlief, als wach war. Einmal hatte sie sogar erlebt, dass jene sie angesehen udn mit ihr geredet hatte, auch wenn das Gesagte nicht immer gepasst hatte und sie anschließend wieder ind en Schlaf gefallen war und sich später an nichts davon erinnerte.  Die wahre Definition eines Morgenmuffels auch wenn sie nie absolut grätzig war...nur verpennt und durcheinander.  "Ich freue mich auch euch zu sehen..." sprach sie also leise, bedacht auf die weiterhin schlafenden Schüler des Baues. Ihre frostigen Augen schimmerten warm und liebend, nachdem sich beide Schülerinnen von ihr lösten.  Grade wollte sie zur Antwort auf Lichtpfotes Frage ansetzen, als en grinsen auf Morgenpfotes gesicht erschien und sie mit funkelnden Äuglein fragte, ob sie die beiden vermisst hatte.  "Natürlich habe ich das." erwiederte sie also offen und ehrlich. "Wie könnte ich zwei so bezaubernde Geschöpfe nicht an meiner Seite vermissen?" fagte sie stattdessen rhetorisch und meinte jedes ihrer Worte absolut ernst.  Am liebsten würde ich euch wirklich stets an meiner Seite behalten. fügte sie fast ein wenig wehmütig in Gedanken hinzu. Erneut öffnete sie ihr helles Maul um ihren Besuch zu erklrären, als erneut etwas aus der Cremefarbenen hinaus brach. Zwar schenkte sie dieser einen kurzen tadelnden Blick, doch konnte ein erfreutes Schnurren nicht unterdrücken, welches in ihrer Kehle aufstieg. "Freut mich zu hören Kleines, aber grade deswegen bin ich auch hier. IHr könnt mir ja vielleicht heute Abend in Ruhe alles über euer Training erzählen, wie klingt das?" antwortete sie sanft und ruhig im Gegensatz zu der sprudelnden Energie der Jüngeren.  "Weswegen ich euch im Schülerbau stören muss.." begann sie und blickte wieder zu Lichtpfote, die de ursprungsfrage gestellt hatte. "Ist das Anliegen, dass ich heute gerne mit euch aus dem Lager gehen würde...oder einen anderen Tag. Dazu müsste ich aber erstmal eure Mentoren fragen." offenbarte sie also ihr kleines vorhaben von einem Familienausflug. "Aber seid nicht zu enttäuscht wenn s nciht machbar sein sollte. Euer Training geht immerhin vor." wand sie zufügend noch ein und stupste beide mit der Schweifspitze an die Nase. "Und wir haben natürlich noch viele weitere Tage und Möglichkeiten ein wenig Zeit miteinander zu verbringen...vermutlich ist heute auch nicht der schönste Tag für einen Ausflug...aber ich habe euch wirklich ein wenig sehr vermisst." sprach sie also weiter und endete mit einem leicht rührseligen Schnurren. "Aber selbst wenn es schon andere Pläne gibt, war es schön euch in Ruhe trffen zu können.." murmelte sie sacht und legte nochmal kurz beiden, beginnend bei Lichtpfote die Nase an die Stirn. "Ihr wachst einfach so schnell heran.." flüsterte sie beinahe eher zu sich selbst, ehe sie sich von ihnen löste. "Also, wollt ihr mitkommen oder hier warten während ich mcih mal erkundge wie es heute aussieht?" fragte sie  fürsorglich, mit einem Blick auf Morgenpfote, sie wohl eigentlich sofort mitgekommen wäre - würde es nicht regnen da sie Nässe wirklich garnicht mochte.  Mit einem kleinen Wink drehte sie sich leise zum Baueingang und glitt aus diesem. Ob di beiden ihr nur folgten oder lieber drinnen hoffnungsvoll warteten überließ sie ihnen. Immerhin waren sie wirklich alt genug um so manches selbst entscheiden zu können. So also tapste sie auf dem durchweichten Boden, vorsichtig auf die versammelte grupe zu, der Gesichtausdruck wieder gefasster und mit kühler, beherrschter Höflichkeit belegt. Sie nickte dem Kreis der Katzen respektvoll zu. "Bitte entschulidgt, dass ich störe." begann sie sanft.  "Aber ich wollte fragen ob ich mir heute Morgenpfote und Lichtpfote ausleihen könnte, oder ob ihr schon etwas für sie vorhabt?" fragte sie also und ihre frostblauen, bewölkt scheinenden Augen schweiften von Mischstern, dem Mentoren von Lichtpfote, zu Schneefall, der von Morgenpfote. Respektvoll abwartend hielt sie in ein paar Mäuselängen abstand von den anderen und richtete ihre Ohren nach Vorn. Sie wollte wirklich nicht lange stören und hoffte auf eine positive Antwort, auch wenn sie mit einer Absage auch durchaus umgehen konnte. Sie wusste ja nicht, dass die rechte pfote des clans schon etwas geplant hatte und nur Mischstern ihr seine Schülerin vorerst leihen konnte.

Angesprochen: @Morgenpfote @Lichtpfote @Mischstern @Schneefall
Erwähnt: @Schneefall @Mischstern
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Lichtpfote Lager der Erdkatzen EmptySo 17 März 2019, 12:06
LichtpfoteSchülerin | ♀︎ | 002Typisch Morgenpfote. Sobald sie in einem schönen Traum gefangen ist, nuschelt sie gerne. Lichtpfote konnte sich einen huschenden, belustigten Blick zu ihrer Mutter nicht verkneifen. Dennoch zog die Schülerin in Betracht, dass ihre Schwester vielleicht einfach nur müde war. In den letzten Tagen war sie oft mit ihrer Mentorin unterwegs gewesen und hatte strenge Aufgaben bewältigen müssen. Mit Schneefall hatte sie es wirklich nicht leicht. Auch Lichtpfote hatte die Ehre von der führenden Pfote Mischstern höchstpersönlich trainiert zu werden. Sie fragte sich, was wohl heute auf dem Plan stand. Ihre himmelblau glänzenden Auge richteten sich wieder auf Morgenpfote. Mehr oder weniger wachte sie benommen auf. Während ihre Schwester sich an Blumenfrost schmiegte, schaute sie nach draussen aus der Ferne. Es wirkte nicht besonders einladend aus dem Schülerbau zu gehen. Schon seit mehreren Tagen regnete es - das Wetter war einfach grässlich. Hoffentlich würde der Tag schnell vorbeigehen. Trotz des Wetters konnte sie nicht leugnen, dass der kühle Morgen gut startete mit diesen beiden wunderbaren Katzen. Als ihre cremefarbene Schwester sich an sie schmiegte, konnte sie dies nur erwidern. Sie bedeutete ihr viel. Wirklich viel. Ein wohliges Schnurren konnte sie sich nicht verkneifen. Dann schaute sie zu Blumenfrost, als sie zu reden begann und hörte aufmerksam zu. Dich zu sehen bereitet mir natürlich auch Freude, dachte sie. Blumenfrosts mütterliche Worte zu hören liess Lichtpfotes Brust warm werden. Ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie einen Grund hatte bei den Schülerinnen vorbeizuschauen. Neugierig spitzte sie die Ohren. Als sie von einem Ausflug zu sprechen begann, leuchteten ihre Augen auf. Die Gelegenheit würde sie für ein kleines Abenteuer nutzen, auch wenn heute nicht der schönste und sonnigste Tag ist. Aufgeregt krallte sie ihre Pfoten in die weiche Erde. Ein Gedanke ging ihr durch den Kopf. Wie toll es doch wäre, wenn sie zum Erdenbaum gehen würden. Dann könnte sie Morgenpfote zum Klettern herausfordern. Das Klettern lag eher in der Stärke von Lichtpfote. Dafür hat sie aber eine schlechtere Ausdauer, was ihrer Schwester einen Vorteil beschaffen würde. Sie schaute die Cremefarbene mit glänzenden Augen an und prustete: »Eine tolle Idee! Wir hatten schon längst kein Abenteuer mehr.« Natürlich spürte sie auch in Blumenfrosts Stimme, dass sie die beiden vermisste. Zwar waren sie da, selbst in diesem Moment, aber irgendwie auch doch nicht. Viel hat sich geändert, seit sie ihre Verpflichtungen als Schülerinnen nachgehen müssen. Ihre Mutter konnte nicht fürsorglich genug sein. Als Blumenfrost aus dem Bau glitt, damit sie ihre Mentoren nachfragen konnte, schaute ihr Lichtpfote erstmal nach. Es musste ihr wehtun sie heranwachsen zu sehen. Sie glaubt, dass sie genauso empfinden würde, wenn sie selber Junge hätte. Rasch gab sie Morgenpfote ein Zeichen, dass sie auch kommen sollte. »Komm, Morgenmuffel.« Sie huschte aus dem Bau und folgte ihrer Mutter. Der Regen prasselte auf ihrem hellen braunen Fell und der Wind schien ihren Pelz auf allen Seiten zu durchwühlen. Die meisten Katzen waren schon wach - unter anderem auch ihre beiden Mentoren. Versteckt setzte sie sich hinter der Königin und wartete gespannt auf die Antwort der Katzen.@Mischstern, @Schneefall, @Blumenfrost, @Morgenpfote:Erwähnt
@Morgenpfote :Angesprochen
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Mischstern Lager der Erdkatzen EmptySo 17 März 2019, 16:15
Mischstern | 2

Leise begrüßte Lilienwald auch mich, was angesichts der Stille im Lager aber vollkommen laut genug war. Gespannt wartete ich auf eine Antwort der weißen Kätzin, auch wenn ich eigentlich nicht erwartete, dass sie ablehnen würde. Sie wirkte auf mich nicht wie jemand, der eine solch direkte Aufforderung zur Patrouille verneinte, dazu kam, dass ihre leicht zuckenden Ohren verrieten, dass sie sich freute. Auch wenn Lilienwald bei ihrer Zusage den Blick gesenkt hielt.
Mein Blick folgte ihrem, als eine weitere Katze aus dem Kriegerbau trat: Mauseherz. Diese hielt sich jedoch in einiger Entfernung zu uns auf, auch während sich das Lager nach und nach mit Leben füllte. Nachdem meine Gesprächspartnerin nun aber gefragt hatte, ob uns noch jemand begleiten würde, dachte ich für den Bruchteil einer Sekunde nach. Mir fiel auf, dass ich mir darüber überhaupt keine Gedanken gemacht hatte, ich hatte nur so schnell wie möglich aufbrechen wollen... "Ich denke, wenn wir gleich aufbrechen finden wir mehr, als wenn wir noch jemanden suchen, der mitkommt." Erwiderte ich von daher, obwohl "suchen" natürlich etwas übertrieben war. Wenn ich wollte könnte ich jede Katze dazu beordern, uns zu begleiten...
In dem Moment trat Purpurmond zu uns, grüßte mich und nickte der anderen Kätzin einmal zu. "Guten Morgen, Purpurmond", antwortete ich freundlich und trat einen Schritt zur Seite, so dass ich nun zu ihm und Lilienwald gewandt stand und niemand außen vor war. Überrascht zuckte ich mit den Ohren, als der Heiler mich bat, den Clan zusammenzutrommeln, da er etwas Wichtiges zu sagen hätte. "Natürlich, was gibt es denn Wichtiges?" Miaute ich und wollte zunächst eine Antwort abwarten, ehe ich eine Versammlung einberief. Zumindest eine Info um was es eigentlich ging, wollte ich haben, ehe auch alle anderen es erfuhren. Dies hatte nichts mit Neugier zu tun, sondern viel mehr mit meiner Verantwortung gegenüber dem Clan.
Ohnehin war es nun aber so, dass die meisten Katzen mittlerweile ihre Bauten verlassen hatten und immer mehr stießen auch zu unserem kleinen Grüppchen dazu. Der nächste war Käferpelz, welcher sofort etwas nervös wirkte als er neben unserer "illustren Runde" stand. Auch ihn grüßte ich freundlich, nickte Schneefall dann aber dankbar zu, als sie sich einschaltete und seine Frage damit beantwortete, dass er die Grenzpatrouille begleiten sollte, der auch Mistelzweig und Stachelranke beiwohnen würden.
"Purpurmond wird uns sicher gleich aufklären, um was es geht", miaute ich zu der Hellbraunen. "Die Jagdpatrouille werden außerdem Lilienwald und ich übernehmen", informierte ich und lächelte die Erwähnte leicht entschuldigend an. Wir hatten schnell aufbrechen wollen und nun sprach eine Katze nach der anderen mich an... Gerade wollte ich mein Hauptaugenmerk wieder auf den Heiler richten, der mir noch eine Antwort schuldete, als auch schon Blumenfrost neben uns auftauchte. Ich unterdrückte es, etwas genervt mit dem Schweif zu wedeln, immerhin konnte keine der Katzen etwas dafür. Sie hatten nun mal fragen, wollten sich ins Clangeschehen einbringen - was durchaus löblich war - und ich war ihr Anführer und musste mich um ihre Bedürfnisse kümmern. Das war meine Rolle in dem ganzen Konstrukt und da war ich schließlich auch stolz drauf! "Lichtpfote kann dich gerne begleiten", miaute ich und letztendlich war es auch nur gut für mich, meine Schülerin beschäftigt zu wissen, während ich auf Patrouille war. "Was Morgenpfote angeht, musst du Schneefall fragen, ich weiß nicht, ob sie für heute Training geplant hat." Mit meinem Schweif deutete ich zu der 2. Anführerin und kam letztendlich auch dazu, wieder den Worten des Heilers zuzuhören. "Entschuldigung, Purpurmond. Jetzt aber: Was gibts?"


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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Mistelzweig Lager der Erdkatzen EmptySo 17 März 2019, 16:48
Mistelzweig | 1

Noch immer müde schlug ich die Augen auf und musste an meinen Traum zurückdenken, in dem ich mich - wie so oft meinen Nächten - noch in meiner alten Umgebung befunden hatte, umgeben von all den Katzen, die auf mich herabsahen ohne jemals einen Grund dafür bekommen zu haben. Nein, ich war froh, dass das ein Ende hatte! Zuletzt hatte es kaum noch etwas gegeben, was mich dort gehalten hatte. Einzig die Vorstellung sonst alleine zu sein, hatte mich davon abgehalten die Katzen schon viel früher zu verlassen. Ich hatte wirklich Angst gehabt, alleine herumstreunen zu müssen und war mir heute wie damals klar darüber, dass ich früher oder später an diesem allein sein kaputt gegangen wäre. Doch zum Glück war es anders gekommen und ich war auf den Clan der eisigen Erde gestoßen! Ich war wirklich hier und obwohl ich mich durchaus über etwas mehr Schlaf gefreut hätte, setzte ich mich mit diesem Gedanken beschwingt auf und begann mit einer Fellwäsche. Natürlich blieb trotzdem kein einziges Haar dort, wo es sollte, doch dazu mich länger darum zu kümmern hatte ich gerade nicht die Geduld. Mit den Hinterpfoten stieß ich mich vom Boden ab, so dass ich stand und lief dann aus dem Kriegerbau heraus, wo ich einen ganzen Pulk an Katzen rund um den Anführer herum sah.

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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Schneefall Lager der Erdkatzen EmptySo 17 März 2019, 18:33
SchneefallRechte Pfote | ♀︎ | 002Die Überforderung war deutlich in Mischsterns Gesicht geschrieben. Mittlerweile kannte sie den Kater gut genug, dass sie an seiner Körperhaltung und seinem Ausdruck erkannte, wann ihm zu viel wurde. Ruhig verfolgt sie mit, was vor sich geschah. Natürlich wunderte sie sich, was denn der Heiler Purpurmond so plötzlich zu verkünden hatte. Ging es etwa um das Kräuterfeld? Oder um eine weitere Prophezeiung? Bevor es zu einer Ankündigung kam, wollte sie die anstehenden Patrouillen einteilen, denn sie möchte mit ihrer Schülerin so bald wie möglich zu den Moosfelsen aufbrechen. Käferschreck teilte sie ihm ja soeben mit, dass er mit seiner Mutter jagen gehen wird. Der Clan brauchte unbedingt Beute. Man konnte sich gut vorstellen, dass selbst die Beutetiere sich bei diesem seit Tagen währenden Wetter lieber in ihren Bauen zurückzogen. Im selben Moment tauchte die hübsche Blumenfrost aus dem Bau der Schüler auf - gefolgt von ihrer Tochter Lichtpfote. Schneefalls Augen fixierten diesen Bau in der Hoffnung, dass auch Morgenpfote herausstürzen würde. Vielleicht schlief sie ja noch. Blumenfrosts Beweggründe, mit ihren Töchtern auf einen Ausflug zu gehen, konnte sie nachvollziehen. Die fürsorgliche Königin vermisste sie. Schliesslich hat sie den Rang einer Kriegerin aufgegeben, um sich um die Junge des Clans zu kümmern. Im Moment gab es aber noch keine. Es war nur eine Frage der Zeit, wann Glücksklee ihre Jungen gebären würde. Vielleicht würde dann Blumenfrost auf andere Gedanken kommen als ständig ihre Jungen zu bemuttern. Für die führende Pfote schien es kein Problem zu sein, dass Lichtpfote ihre Mutter begleitet. Offensichtlich wollte er heute den Tag mit Lilienwald allein verbringen, den Schneefall ist es nicht entgangen, dass die beiden sich gegenseitig schöne Augen machen. Wenn auch nur schüchtern. Sie nickte kurz. Als Zeichen, dass sie weiß, dass Mischstern sich ausserhalb des Lagers befindet. Was Morgenpfote angeht war das aber ein schlechter Zeitpunkt. Rasch ging sie in Gedanken durch, ob diese Änderung einen Effekt auf die Truppen hätte, die sie losschicken wird. Die hellbraune Kriegerin lief hinüber zum Standpunkt der Königin. »Leider muss ich dich enttäuschen, Blumenfrost.«, miaute sie mit deutlicher und ruhiger Stimme, ihr Blick auf sie gerichtet. »Die Kleine wird mit mir ganztags unterwegs sein. Für sie habe ich nämlich einen besonderen Tag geplant. Ein anderes Mal aber sicher.« Als sie hinter sich Pfotenschritte hörte, kehrte sie ihren Kopf um. Es war Mistelzweig. Die Patrouillen änderten sich glücklicherweise nicht, weshalb sie in knappen Worten rief: »Mistelzweig, du wirst eine Grenzpatrouille anführen mit Stachelranke. Richtung Kieselgrenze. So rasch sie ihm dies auch zurief, widmete sie sich wieder den beiden Katzen vor ihr. Ihr frostblauer Blick wanderte nach unten zu einem hellen, braunen Fellbündel. »Lichtpfote, wo bleibt deine Schwester eigentlich. Schläft sie noch?« Je länger sie am gleichen Fleck stehen bleiben würde, desto mehr frierte Schneefall. Es war wirklich kalt heute. Hoffentlich werden die beiden bald aufbrechen können.@Morgenpfote, andere Katzen :Erwähnt
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Morgenpfote Lager der Erdkatzen EmptySo 17 März 2019, 20:01
Es war eine tolle Überraschung, dass ihre Mutter sie besuchen kam und scheinbar etwas mit ihnen unternehmen wollte! Dies geschah nunmal nicht alle Tage...verständlicherweise konnten sie ja ihr Training nicht straucheln lassen, nur um weiter mehr Zeit mit ihrer Mutter Blumenfrost zu verbringen, immerhin mussten sie ja noch große Krieger werden! Dennoch war ihr Tag somit schon grandios und wahrlich schön, wenn man als erstes nach dem vollständigen Aufwachen erstmal die liebsten Gesichter des Clans bewundern durfte. Denn lieber haben als Lichtpfote und Blumenfrost, konnte sie eine Katze niemals! Beide hatten ihr Herz ganz für sich gewonnen und niemals würde sie von ihnen getrennt werden wollen. Familie. Ein so kleines Wort, mit so viel Wärme in der Brust verbunden! Die Cremefarbene schämte sich keinesfalls für ihr morgentliches Murmeln oder falls sie noch im Schlaf sprach – außer irgendwas ganz peinliches würde dabei gesprochen werden! Doch solange sich niemand vor Lachen auf dem Boden kringelte, sollte sch der Schamfaktor wohl gering genug halten so dass sie es einfach ignorieren konnte, als wäre es niiiie geschehen. Neugierig hatte sie ihrer Mutter zugeblinzelt und aufmerksam versucht zu lauschen, ehe sie natürlich schon voreilig ein wenig Dinge ausgesprochen hatte, die man durchaus eigentlich als lieb gemeint bezeichnen könnte. Immerhin hatten Lichtpfote und sie auch Blumenfrost vermisst! So also schnurrte sie mit einem kleinen kichern als die Königin es zugab – doch musste jene sich doch bestimmt zu Tode langweilen, weil es grade noch keinen Nachwuchs gab, bei dem ais aushelfen konnte! Morgenpfote könnte sich nie, nie, niemals ein leben in der Kinderstube vorstellen! Sie war einfach froh, endlich dieser entflohen zu sein und die weite Welt erkudnen zu können! Einfach nichts schlug Abenteuer mit ihrer besten Freundin und Schwester erleben zu können! Sie unterdrückte den Drang stolz die Brust raus zu strecken, sobald die Königin sie auch nur lobte oder einen positiven Kommentar abgab, doch sich darüber zu freuen war doch wirklich nicht verwerflich! Wer wollte seine Mutter denn nicht stolz machen? Als jene Kätzin also endlich zur Erklärung ihres Besuches kam begannen die Augen der Schülerin zu glitzern und fröhlich und aufgeregt sprang sie auf und ab. „Das wäre wunderbar!“ rief sie aus und grinste Lichtpfote an.  Die kleinen Warnungen, dass es eventuell nicht möglich wäre stießen auf taube Ohren und stattdessen freute sie sich bereits auf einen Ausflug mit ihrer Famlilie! „Ein Abenteuer wäre dringend mal nötig!“ pflichtete sie ihrer Ziehschwester bei und nickte bekräftigend. Als das Fragen um erlaubnis angesprochen wurde seufzte sie fast ein wenig theatralisch und verzog eine kleine Schnute. Immer zu fragen, ob etwas erlaubt war, wäre doch total langweilig! Manchmal musste man einfach ein wneig intuitiver und spontaner handeln! Oder ein Auge zudrücken! Nicht alle regeln klangen….unterhaltsam. Die meisten sogar ziemlich lahm! Doch versucht sie zumindest so gut es ging sie einzuhalten, weil das auch einen guten krieger ausmachte, jedenfalls wenn ma ihre Mentorin fragte… Kurz verzog sie das Gesicht, als sie hinaus blickte . Aber wenn sie sowieso hinaus gehen wollte, für einen Ausflug, würde sie sowieso nass werden und sobald das geschah, wäre es eh egal. Dann konnte sie auch dauerhaft Draußen im Regen stehen, da es so oder so lange dauern würde bis ihr flauschiger Pelz trocknen würde. Also zögerte sie nur kurz, nachdem Blumenfrost geschmeidig hinaus trat und folgte ihrer Schwester, welche der Mutter hinterher tapste. Sie verdrehte die Augen als diese sie Morgenmuffel nannte, konnte aber ein kleines Lächel nicht unterdrücken und die Freude strahlte noch immer aus ihren nun wachen, Seelenspiegeln. „Jaja!“ erwiederte sie also lebhaft und huschte ihr hinterher.

Die ersten tropfen spürte sie kaum, durch den samtigen Pelz, doch nach und nach drang die Nässe hindurch, während sie sich damit ablenkte und einen Spaß machte, sich springend fort zu bewegen und die Matschige Erde somit ein wneng...in alle Richtungen zu verteilen. Es schwerte sie wenig, dass sie selbst somit ein wenig Schlammbedeckt wurde und auch Lichtpfote etwas abbekam, als sie mit einem Sprung ebenfalls hinter Blumenfrost anhielt und unauffällig lauschte. Als Mischstern zu sprechen begann, blinzelte sie ihn an und ihr Herz machte einen freudigen sprung, als jener zumindest schonmal Lichtpfote an Blumefrost weitergab! Hah, der Ausflug würde soooo toll werden! Glücklich stieß sie Lichtpfote mit ihren schlammigen Pfoten a und grinste triumphierend. Jener Gesichtsausdruck schwand jedoch recht schnell als ihre eigene Mentorin, Schneefall sprach. Wie bitte? Sowas konnte denn bitte wichtiger sein?! Das konnte doch nicht wahr sein! Sehr laut und hörbar stöhnte sie genervt und langgezogen auf, ihn Unmut offen bekundigend. Und somit auch die Frage nach ihrem Aufethalsort beantwortend, da Schneefall sie von ihrer Position aus garnihct hatte sehen können. Wieso musste die Katze den Ausflug ruinieren? Zu gerne wäre sie mitgegangen! Heute war doch kein toller Tag… Selbst Mischstern hatte ja gesagt! Vielleicht bräuchte seine rechte Pfote auch einfach mal ein Kater der sie etwas von ihrem Pflicht-Trip abbrachte? Ein wenig verschwörerisch blinzelte sie Lichtpfote zu. Anschließend legte sie nachdenklich den Kopf schief. Zumindest...klangen Schneefalls Worte nicht langweilig. Besonderer Tag, ganztägig...das versprach doch gradezu endlich mal etwas Spannendes! Das Positive in der Absage sehend zuckte sie also mit den Schultern und stupste dann lichtpfote erneut an. „Wollen wir schnell noch was zusammen essen?“ schlug sie ihr vor und drehte sich leicht von der Katzenversammlung weg. Sonderlich interesse für irgendwelche Ansprachen, Gespräche oder Patrouillien hatte sie nicht, da ja nichts davo mit ihr zu tun hatte.

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Erwähnt: @Blumenfrost @Mischstern → die anderen Katzen der kleinen Gruppe
Aufenthalsort: etwas Abseits, hinter der versammelten Katzengruppe
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Purpurmond Lager der Erdkatzen EmptySo 17 März 2019, 22:58
Der Heiler / 82 Monde002 Es gesellten sich immer mehr Katzen in die Runde. Und das nicht nur eine. Erst kam Käferschreck. Der junge Krieger wusste anscheinend noch nicht wohin mit sich selbst. Ziemlich unsicher fragte er Mischstern ob er irgendeiner Patrouille beiwohnen durfte. So war das nun mal mit den frisch gewordenen Kriegern. Sie hatten noch nie mit dem Anführer alleine gesprochen. Keine stützende Pfote war mehr bei ihnen. Na ja. Der Kater würde es schon noch lernen.
Aber als ob das nicht schon genug war stieß auch noch Schneefall zu ihnen. Anstatt jedoch die führende Pfote auch noch etwas zu fragen, gab sie dem hilflosen Käferschreck eine Aufgabe. Purpurmond war ein wenig froh, dass es doch noch helfende Katzen in diesem Lager gab. Auch wenn Schneefall nicht die älteste war, hatte sie dennoch einen klaren Verstand und wusste oft was zu tun war. Ihre Art nervte ihn oft gerne mal. Doch sie war ihm stehts eine gute Freundin gewesen. Daher konnte er ihr nie wirklich lange böse sein.
Als nächstes kam dann Blumenfrost. Sie hatte die bitte ihre Ziehjungen zu begleiten. Es waren alles nicht wirklich große Anfragen, aber die Anzahl an Fragen zu dieser frühen Stunde waren dem Heiler doch ein paar viele.
Während er beobachten konnte, wie Mischstern überfordert und sich dazu zwang ruhig zu bleiben, war es Purpurmond, der genervt mit dem Schweif schnippte und ein grummeln von sich gab. Unverständliche Worte kamen aus seinem Maul und er verdrehte leicht die Augen. Er selbst wollte doch nur einmal kurz das Gehör seiner Clankameraden haben, damit er die Sache so schnell wie möglich hinter sich bringen konnte. Es war nicht in seinem Interesse eine derartige Versammlung zu haben. Es wäre ihm tausendmal lieber er könnte Mauseherz einfach so Bescheid geben und damit hat sich die Sache.
Leider war es seine Pflicht dem Clan und auch seinem Anführer zu sagen, was er vorhatte. Schließlich würde Mauseherz einmal seinen Platz übernehmen und das sollte jede Clankatze wissen.
Als er endlich die Aufmerksamkeit seines Anführers hatte seufze der Heiler erleichtert. Endlich konnte er das ganze schnell hinter sich bringen. Leider wollte Mischstern zuvor jedoch noch wissen, was er vor hatte.
"Es geht um eine Vision von den Gründern die ich so eben erhalten habe", miaute der Kater knapp und wedelte ungeduldig mit seinem Schweif.
Seine Clankameraden machten ihn ein wenig nervös und das nervte ihn. Was seine so oder so schon schlechte Stimmung nur noch mehr wachsen lies. Jedoch bemühte Purpurmond sich um einen höflichen Ton gegen über der führenden Pfote. Es gelang ihm auch ziemlich gut, nur seine Ungeduld in diesem Punkt konnte er nicht zügeln. Der sonst so geduldige und ruhige Kater wirkte nun viel zu aufgeschreckt und nervös. Die Vorstellung vor seinem Clan zu sprechen machte ihn ganz und gar nicht froh. Er war lieber in seinem Bau und hatte seine Ruhe. Entspannt zwischen all den Kräutern konnte er seinen Gedanken nach gehen und ganz nach seinem Tempo arbeiten. In der Anwesenheit der anderen, hatte er irgendwie das Gefühl etwas schnell erledigt haben zu müssen. Er konnte sich nicht einmal genau daran erinnern, ob dies schon immer so gewesen war oder erst, nachdem er wieder da war. Die meisten von ihnen kannten nur Geschichten dadrüber, warum sein Fell so bleib war, wie keins der anderen oder warum er ziemlich viel Fisch und sich mit Bitterkraut das Fell alle paar Tage einschmierte. Doch seit diesem Tag hatte er stehts das Gefühl sich seinem Clan beweisen zu müssen. Das er nicht wieder weglaufen würde, wie eine Maus. In der Nähe seiner Clamkameraden verstärkte sich das Gefühl. Besonders wenn er etwas an den Clan richten musste. Doch er hatte ein wenig gelernt damit umzugehen. Nun musste er es nur noch schaffen sein Blut zu beruhigen und einen klaren Kopf zu behalten.
Es wäre nämlich sehr peinlich vor dem Clan nun auch noch die Wörter in seinem Mund zu verdrehen.
Blass schildpattfarbener Kater mit blaugünen AugenErwähnt: Käferschreck, Schneefall, Mischstern, Blumenfrost, Lichtpfote
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Purpurmond
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Stachelranke Lager der Erdkatzen EmptyMo 18 März 2019, 01:09
Das weniger geschrottete Hinterbein, auf dem sie lag war inzwischen taub und eingeschlafen. Ein kontrast zu dem unangenehm pochenden, drückenden Schmerz in den Gelenken des anderen. Es fühlte sich starr udn wund an, obwohl es letzters nciht mehr war. Immerhin hatten die Kräuter von Purpurmond gut geholfen, so dass sie den heilerbau verlassen hatte können...vor einiger Zeit. Und doch gab es zu ihrem jetzgen Zustand keine bessere Steigerung mehr. Es würde so bleiben. Und das kotzte sie gewaltig an. Aber selbst schuld...
Aufgewärmt und gedehnt ging es eigentlich, und nur ein Hinken blieb, ab und zu ein nerviges ziehen. Doch dieses kalte, nasse Wetter machte alles nur übler. Sie fühlte sich wie eine Älteste die über ihr Gelenkprobleme klagte! Doch genauso, viellicht sogar etwas schlimmer, erging es ihr auch. Dabei war sie noch ziemlich jung...
In der Nacht hatte sie sich unruhig und murrend hin und her gewälzt. Und ewig keine gute Position gefunden, in der sie endlich in den Schlaf entgleiten konnte!
Und nun wurde sie von eben dem selbigen Problem geweckt. Genervt blinzelte sie also langsam im dämmrigen Licht des Kriegerbaues und versuchte ihre Hinterbeine zu bewegen. Ein stichelndes Kribbeln brachte leben in diese zurück und in dem Hinterlauf, dessen Zustand schlimmer war, nahm der Schmerz zu und ließ sie leise knurren. Sie hasste die Blattlere seit dem Unfall, zu sehr verstärkte es den plagenden Zustand ihrer verdammten Hinterbeine.
Zu allem Übel heulte draußen auch noch der Wind und sie hörte das plätschern von leichtem Regen...immer noch. Seit Tagen regnete es nun schon! Bald müssten ihnen schon Schwimmflossen wachsen! Es war zum verrückt werden. Einfach ätzend. Es gab nichts wofür es sich aufstehen lohnte! Eine Bewegung lenkte ihren genervten Blick auf sich. Mistelzweig, der ehemalige Streuner trat nach eienr Fellwäsche aus dem kriegerbau hinaus. Doch schwieg sie zumindest hatte sie ihn nicht angekeift. Noch nicht - der Tag war ja noch lang genug... Mit einem genervten Stöhnen, streckte sie alle ihre vier Beine von sich, bie es richtig heftig zog und pochte. Anschließend rappelte sie sich hinkend auf und schüttelte die Hinterbeine aus. Mit einem gegrummelten Fluck, ließ sie sich anschlißend auf ihren Hintern plumpsen und unterdrückte ein zusammenzucken, als ihre Hüftpartien protestierten.
Definitiv ziemlich übellaunig begann sie ihren verkletteten Pelz zu waschen. Moosreste rieselten seicht zu Boden, doch das Haar blieb störrisch wie eh und je.
Ihre schillernd grünen Augen fixierten den Eingang, als wolle sie ihn verschließen. Raus gehen würde sie noch früh genug...

Angesprochen: ///
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Mauseherz Lager der Erdkatzen EmptyMo 18 März 2019, 19:25
Lager der Erdkatzen Mauseh13
3 #
Langsam und schüchtern hatte sich Mauseherz der Gruppe an Katzen genähert und hörte interessiert zu. Überrascht zog die Luft ein, als Purpurmond etwas von einer Vision der Gründer erzählte und das Mischstern deswegen eine Clanversammlung einberufen solle. Mauseherz bewunderte sie Arbeit des Heilers und beneidete ihn um die nähe, die er zu den Gründern pflegte. Es musste wirklich toll sein eine Vision der Gründer zu bekommen und Mauseherz kam nicht drum herum leicht eifersüchtig mit dem Schweif zu schnippen.
Eigentlich wollte sie Mischstern oder Schneefall noch fragen, ob sie sich ebenfalls an einer Patrouille beteiligen dürfte, doch die Patrouillen für diesen Morgen schienen bereits eingeteilt zu sein und so hielt die Katze den Mund, während sie dort saß und zuhörte. Sie hoffte inständig niemanden mit ihrer Anwesenheit zu stören, wobei das doch sehr abwegig erschien. Sie waren schließlich ein Clan, eine Familie und waren für einander da. Dennoch kam Mauseherz nicht drum herum sich sorgen, um so etwas zu machen.

Angesprochen: -//-
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Wolfspfote Lager der Erdkatzen EmptyMi 20 März 2019, 14:50
Durch halb geöffnete Augen beobachtete die Schülerin wie Morgenpfote und Lichtpfote mit ihrer Ziehmutter, Blumenfrost, aus dem Schülerbau gingen. Die laute und lebhafte Stimme Morgenpfotes hatte die dunkelgraue Kätzin aus ihrem Schlaf gerissen.
Ein leises Seufzen entfleuchte Wolfspfote, als sie ihren Bruder anschaute. Seit Lockenwinds Tod war sie dem Kater noch näher und hatte mehr Angst um ihn. Sie könnte ihn nicht auch noch verlieren.
Trauer überkam die Schülerin und sie vergrub ihr Gesicht in dem Fell Geierpfotes, mit welchem sie wie immer kuschelte. Wolfspfote zog den ihr all zu bekannten Geruch ihres Bruders ein, welcher sie beruhigte und daran erinnerte, dass er immer noch hier, bei ihr, war.
Noch ein wenig müde legte sie dann ihren Kopf auf Geierpfotes Rücken und blinzelte ein paar mal, ehe sie es sich ein wenig bequemer machte und ihre Augen wieder schloss. Vielleicht konnte sie ja noch ein wenig mit dem Kater kuscheln, bevor auch Wolfspfote sich erheben musste.

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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Mischstern Lager der Erdkatzen EmptyMi 20 März 2019, 15:30
Mischstern | 3

Während ich die anderen Katzen nach und nach abarbeitete, merkte ich dem älteren Heiler nur allzu deutlich seine Ungeduld und schlechte Laune an. Aber er würde sich eben einen Moment gedulden müssen. Dass viel zu tun war sah selbst eine blinde Katze und Purpurmond war trotz seines Alters noch mit hervorragenden Augen ausgestattet. Ich wäre froh darum gewesen, gleich mit Lilienwald hätte aufbrechen zu können, doch wie auch der Heiler musste ich das den aktuellen Verpflichtungen hintenan stellen. Endlich konnte mich wieder an den Älteren wenden und wartete gespannt und mit gespitzten Ohren eine Antwort darauf ab, um was genau es sich denn handeln sollte. Seine Antwort war nicht gerade so ausführlich, wie ich mir erhofft hatte und noch immer wäre es mir lieber gewesen, wenn er mir gleich sagen würde, um was genau es sich handelte. Visionen der Gründer konnten vielschichtig sein und alles bedeuten. In jedem Fall waren sie aber wichtig für den Clan, aber ihr Ausmaß variierte. Aber ich vertraute Purpurmond und nickte schließlich. "Du wirst wissen, was du tust, wenn du es direkt dem ganzen Clan sagen willst." Antwortete ich, bedeutete ihm mit dem Schweif mir zu folgen und lief einige Schritte, bis der matschige Boden unter meinen Füßen Stein wich. Mit einem leichtfüßigen Sprung erreichte ich einen der höheren Steine, die sich hier befanden und seit ich denken konnte für Clanversammlungen genutzt wurden. "Alle Katzen des Clans, die alt genug sind Beute zu fangen, mögen sich zu einem Clantreffen versammeln!" Rief ich und wartete bis sie meinem Aufruf gefolgt waren. Auch die letzten noch schlafenden Katzen sollten sich nun dazu begeben. Ohne es zu merken wanderte mein Blick erneut zu der weißen Kätzin mit der ich ja noch immer jagen gehen wollte. Meine Aufmerksamkeit galt schließlich aber erst mal Purpurmond.


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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Geierpfote Lager der Erdkatzen EmptyMi 20 März 2019, 18:28
Die andauernden Geräusche, die an seine Ohren drangen, hatte Geierpfote bisher wohlwollend ignoriert. Wenn er schlafen wollte, wollte er eben schlafen, da hielten ihn auch seine Baugefährten schwer davon ab. Das dichte Fell an seinem Hals ließ sich zum Glück gut als Schalldämpfer nutzen, wenn er sich richtig eingerollt hatte.
Seine Augen blieben auch geschlossen, so lange Wolfspfote sich bewegte. Ihm war klar, dass sie ebenfalls wach war, aber der junge Kater wollte lieber liegen. Und so ungern er es zugab, das graue, flauschige Fell seiner Schwester an seinem zu spüren gab ihm dieses Gefühl von Routine, das er die letzten Monde gebraucht hatte.
Was sich aber nicht ignorieren ließ, war der Ruf, den er schließlich hörte. Am liebsten hätte er einen Stock nach dem Anführer geworfen, einfach aus Prinzip. Aber nein, das war ja anscheinend kein Zeichen des angemessenen Respekts dem Führer des Clans gegenüber.
Ein leises Schnauben entfuhr dem Maul des Schülers, als er sich langsam und unwillig, was ja wohl der wichtigste Part an dem Ganzen war, aufrichtete. In dem Prozess musste er leider seine kleine Schwester, die er, trotz der Tatsache, dass sie aus demselben Wurf waren, stets als die Jüngere ansah - nicht ganz falsch, er war der Erste von ihnen gewesen, der diese Welt mit seinen blinden und wohl da schon genervten Augen erblicken durfte -, ein wenig von sich schubsen. Sanft versuchte er schließlich ganz aufzustehen, während das Fell des Schülers unvorteilhaft von seinem Körper abstand. Er hätte sich ja die Mühe gemacht, sich zu putzen, wenn die Zeit nicht drängen würde. Denn, sosehr er keine Lust hatte, allein durch einen Ruf sich im Zentrum des Lagers einzufinden, umso mehr juckte es in seiner Nase herauszufinden wieso.
Seine Pfoten schüttelnd stupste er auch Wolfspfote an.
"Hey, Schwesterherz. Zeit gehorsamen Schüler zu spielen!"
Er grinste leicht, was den eingerissenen Reißzahn zur Schau stellte, und ihn ein wenig schelmisch wirken ließ. Ja, er zog seine Schwester ab und an auf, wie sehr sie sich an Regeln hielt im Gegensatz zu ihm - wie brav sie eigentlich war. Aber sie konnte wohl nicht anders, Wolfspfote war viel zu nett, als dass sie sich jemals auflehnen würde - so wie er, der eindeutig durchschaut hatte, wie die jungen Gehirne der Schüler schon von jung auf infiltriert wurden und darauf getrimmt waren, in blindem Gehorsam zu Soldaten zu werden, die als Spielfiguren für die eigentlichen Mächtigen dienten.
Die dünnen Beine streckend trat er an den Rand des Schülerbaus, sein Schweif schnippte seine Schwester an und er rümpfte leise die Nase. Es regnete. Schon wieder.
Sofort wurde seine Stimmung noch ein wenig verdrieslicher, hatte es nicht gereicht so unsanft geweckt zu werden und Sklave eines schlecht ausbalancierten Machtsystems zu sein? Mit einem Seufzen streckte er seine Schnauze ein wenig weiter aus dem Bau.
Es war nicht viel Wasser, dass vom Himmel fiel, aber dennoch genug um seinen Pelz wohl für den Rest des Tages schön unangenehm klamm zu machen. Er warf eine kurzen Blick zurück auf verschlafenes, flauschkugeliges Schwesterchen, dann trat er entgültig hinaus. Und sofort spürte er Tropfen auf sich, sehr fein, aber spürbar, spürbar genug für eine Katze mit langem, dichten Fell, das Feuchtigkeit gerade so aufsog.
Mit zusammengekniffenen Augen blickte er zu Mischstern hinauf, der auf den Steinen thronte, von denen aus er diese Ankündigungen immer tätigte. Er schaffte es dem Blick des Anführers zu folgen, und das auf den Heiler. Ob es etwas mit Purpurmond zu tun hatte? Oder lediglich eine Angelegenheit, die der Heiler mit dem Anführer besprochen hatte? Schulterzuckend setzte er sich in die Nähe, um genug mitzubekommen ohne allzu neugierig oder gespannt zu wirken. Das wäre ja schließlich irgendwie dumm.


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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Käferschreck Lager der Erdkatzen EmptyFr 22 März 2019, 18:20
Nervös hüpfte der Kater leicht von einer Pfote auf die Andere und nickte der rechten Pfote zu, als diese zu der Gruppe an Katzen stieß. Anstelle von Mischstern teilte sie dem noch recht neuen Krieger mit, dass er mit Amselbrust auf eine Jagdpatrouillen gehen sollte. Na toll, vor allem mit der Kätzin, welche ihn auf die Welt gebracht hatte. Als Mutter mochte Käferschreck sie nicht wirklich bezeichnen, diesen Platz hatte für ihn Blumenfrost eingenommen, welche mehr für ihn da war als seine Erzeugerin es war. Leise seufzte der schwarze Kater, nickte jedoch um zu zeigen, dass er verstanden hatte.
Gerade als er sich von der Gruppe entfernen wollte kam Blumenfrost mit Lichtpfote und Morgenpfote hinzu. Grüßend nickte er den Katzen zu und drückte sich kurz an seine Ziehmutter, ehe er sich mit einem kleinen Schweifschnipsen fort bewegte. Es wurden ihm eindeutig zu viele Katzen.
Am Rand des Lagers angekommen atmete Käferschreck erleichtert auf und setzte sich dann hin, während er darauf wartete, dass sich alle für die Versammlung einfanden.

Angesprochen: (indirekt: Schneefall, Blumenfrost)
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BeitragRe: Lager der Erdkatzengeschrieben von Wolfspfote Lager der Erdkatzen EmptyFr 22 März 2019, 18:29
Leise seufzte sie, als sie die Stimme Mischsterns vernahm, wie er den Clan zu einer Versammlung zusammen rief. Dies zerstörte das morgendliche Kuscheln, denn nun begann Geierpfote sich zu bewegen. Er richtete sich mit einem Schnauben auf und stieß dann auch Wolfspfote mit seiner Pfote an.
Schmollend blickte sie zu ihrem Bruder hoch und richtete sich dann ebenfalls mit einem leisen Seufzen auf. "Soo gehorsam bin ich auch wieder nicht! Ich mag es nur nicht, als Strafe die Ältesten nach Zecken absuchen zu müssen!" meinte sie leicht schmollend und stieß ihren Bruder dann mit ihrer Schulter an, ehe sie komplett aufstand und ihren langen Pelz schüttelte. Danach streckte sie sich einmal um ihre müden Muskeln in Fahrt zu bringen.
Mit flinken Schritten schlüpfte sie neben ihren Bruder und steckte ihre Nase aus dem Schülerbau hinaus. "Regen.. Verdammter Mäusedreck, mein Pelz wird ewig brauchen bis er wieder trocken ist!" gab die Schülerin ihre Missgunst über das Wetter offen zu.
Als ihr Bruder komplett aus dem Bau ging folgte sie ihm mit einem leisen Seufzen. Sofort spürte sie, wie die Regen tropfen auf sie prasselten und begannen ihr Fell zu durchnässen. Schon bald würde es vor lauter Nässe schwer sein und an ihr kleben.
Leise grummelnd setzte sie sich neben ihren Bruder und folgte seinem Blick zu Mischstern. Blinzelnd begutachtete sie die führende Pfote des Clans. Was es wohl gab? Nun doch ein wenig aufgeregt und neugierig bohrte die Kätzin ihre Krallen ein wenig in die Erde, während sie ihren flauschigen Schweif auf den von Geierpfote legte.

Angesprochen: @Geierpfote
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Ort: Irgendwo vorm Schülerbau; bei Geierpfote
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