Doomed Clans
 

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BeitragLager der Himmelkatzengeschrieben von Wächter Lager der Himmelkatzen EmptySa 16 März 2019, 00:29

Das Lager der Himmelskatzen
Die Heimat für die Ewigkeit

Im Gebirge versteckt sich das Lager der Himmelskatzen. Um genauer zu sein zwischen zwei Bergen, wo das Gebiet karger und felsiger wird. Beim Lagerplatz wachsen trockene Gräser und ist von Steinen und Felsen verschiedenster Grössen überhäuft. Die Felsspalten rund um das Lager herum werden von trockenen Halmen, Ginster und Dornenbüschen verdeckt. Obwohl sie unter freiem Himmel leben, haben sie einen Platz gefunden, indem die Niederkunft recht gut geschützt ist. Ein Teil des Lagers steigt zu einer steilen Klippe nach oben, weshalb dort das Risiko besteht, dass eine Katze stürzen könnte. Aus diesem Grund halten sich die Krieger im oberen Teil auf. Im unteren Teil befinden sich alle anderen Bauten. Diese liegen am Rande des Lagers, verstärkt durch die Felsen, geflochten aus Gräsern zu Körben und vertieft in die Erde. Die erbauten Festungen schützen vor Wind und Wetter. Die Betten werden natürlich aus weicheren Materialien gesammelt, oft sind es Federn oder getrocknete, weiche Farne. Auch ein paar Moose aus schattigeren Regionen polstern das Bauteninnere, wobei Federn, besonders von größeren Vögeln und Raubvögeln vorherrschen. Der Frischbeutehaufen liegt in einer Felsspalte neben dem Heilerbau. Der Heilerbau zieht sich tunnelartig ein ganzes Stück in das Gebiet des Gebirges hinein. Die Ankündigungen hält die führende Pfote auf einem, vom anliegenden Gebirge hinabgestürzten Felsbrocken, der sich mittig im Lager befindet.
WächterWaffelfresserCharakterzitat : Hier steht dann das Charakterzitat
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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Mohndämmerung Lager der Himmelkatzen EmptySa 16 März 2019, 16:53
Friedlich schlummernd lag sie zusammengerollt in ihrem weich gepolsterten Nest im Ältestenbau. Schon zu viele Monde waren verstrichen seit sie hier einziehen musste und inzwischen war es ihr eigenes Zuhause. Welches sie mit ein paar älteren, durchaus liebenswerten Katzen teilte. So misste sie keine Gesellschaft, wie damals, als sie ganze zwei Monde auf ihren Gefährten warte musste...Eibenzunge war nach ihrem umzug noch weitere Monde Krieger geblieben. Immerhin sei gutes recht und gesund genug war er ebenfalls gewesen...doch besonders Nachts hatte sie den kater an ihrer Seite vermisst. Sein Fell an ihrem. Wärmend und wohltuend duftend. Es war seltsam nach so vielen, vielen gemeinsamen Monden alleine in einem Nest zu schlafe, statt gemeinsam.  Doch so merkte man, was man liebte, wenn man es nicht mehr besaß. Weil man etwas als so selbstverständlich angesehen hatte....so also schätzte sie nun die schlafende Gestalt an ihrer Seite mehr als nur Wert und wollte keinesfalls eine weitere Nacht ohne ihn und alleine schlummernd verbringen. Denn so miserabel hatte sie noch nie geschlafen.
Nun jedoch erwachte sie langsam aus ihrem erholsamen Schlaf. Die kühle Luft spürte sie kaum, da der Körper neben ihr angenehm warm war. Somit drehte sie leicht den Kopf und vergrub ihre Nase in dem wohlbekannten Duft des rötlichen Pelzes. Sie evrmisste es zu kämpfen, oder jagen zu gehen. Zu patrouillieren und den Clan zu schützen. Vermisste ihre Kriegerzeit und doch, machte ihr Gefährte es erträglich. Dafür, dass sie beide nun schon zu den ältesten Katzen der Clans gehörten, waren sie garnicht so lange zusammen....so viel Zeit war verstrichen bevor sie sich dem Kater ihr Herz öffnete. Nunja, früher als gewollt...aber ofiziell erst später. Schon als Schüler hatte er das Talent besessen sich sorgenvoll in ihrem Kopf einzunisten.
Tief einatmend, seufzte sie anschließend und verlagerte ihr Gewicht ein wenig - entfernte sich so also wenige Zentimeter von ihm. Streckte ihre Glieder aus um sie zu wecken, ehe sie sich aufsetzte und den Blick durch den Bau schweifen ließ. Gemeinsam mit ihr udn Eibenzunge, lagen auch Sonnenauge und Goldblüte bei den Ältesten. Erstere war ein wenig seltsam und verrückt, auf liebenswürdige Art und Weise und letztere hatte schon viel durchgemacht. Mit beiden kam sie klar, auch wenn es bei Eibenzunge wohl etwas anders aussah und sie durchaus seine Nerven strapazieren konnten. Mit einem angedeuteten Lächeln sah sie auf ihn hinab und blinzelte langsam in der Dämmerung. Anschließend lehnte sie sich zu ihm hinab und fuhr ihm sacht mit der Zunge über die Ohren - um ihn zu wecken, falls er nicht schon wach war.


Angesprochen: ///
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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Nebelstern Lager der Himmelkatzen EmptySa 16 März 2019, 18:44
Schon viele Stunden vor der grauen Dämmerung hatte sie wach in ihrem Nest gesessen. Jenes war mit Federn von Vögeln jeglicher Art ausgeschmückt selbe jene größerer Raubvögel fanden sich ein. Weich und doch...keinen Schlaf verheißend. Träume kehrten allemale zurück und sie hatte keine Lust erneut den hässlichen Fratzen ihrer "Familienmitglieder" zu begegnen. Elendes Pack. dachte sie nur. Allesamt Schlangenherzen, verräterisch und arrogant. Der Tod hatte sie aus den besten Gründen geholt wenn auch nicht durch die renherzgsten Taten. Und der Streunerkater...solange er Fern blieb, scherte es sie nicht, ob er noch atmete oder nicht. Sah ihn nicht als ihren Vater, nur als Erzeuger, der das Blut ihrer Vorahnen mischte. Auch er besaß keine Ehre im Leib, immerhin war er weiterezogen trotz der Trächtigkeit ihrer Erzeugerin. Jene, die vom Grüner selbst abstimmen sollte! Zu oft hatte die prächtige Königin mit ihren Vorfahren geprahlt. Sah dem Gründer sogar ähnlich. Trotzdem nicht besser als Krähenfraß.
Ihre intensivblauen Augen hatten einen Punk an der Bauwand fixiert, die silbrigen und frostigen Sprenkel in ihnen schimmerten eiskalt in den Strahlen der aufgehenden Sonne. Zeit...sich den pflichten zu widmen, die ihr Posten mit sich brachte. Nie hatte die Kätzin erwartet eine Anführerin zu werden, eine leidende Pfote! Und doch hatte wohl kaum jemand so viele Opfer zum Wohle des Clans gebracht. Finstere, blutige Taten. Zum Wohle aller. Himmel, sie scherte sich nicht um die Katzen - dies würde sie zumindest behaupten. Das Band zwischen ihnen und ihr, wurde gar durch Eistanz aufrecht erhalten, der besaß woran es ihr fehlte. Man mochte sie als perfekte Gegnerin beschreiben, im Kampf zum fürchten. Doch Empathie...Mitgefühl...Sensibilität...Fehlanzeige. So vergrauelte sie die meisten Clanmitglieder schon im Jungen- und Schüleralter. Nicht das sie überhaupt mit ihnen etwas zu tun haben wollte.
Leise erhob sie sich auf ihre Pfoten, spürte keinerlei Kälte, nur eine angenehme frische Luft. Ein leichten Regen, der von ihrem Pelz gar abperlte. Nichts davon durchdrang stattdessen harmlos hinabtropfte, während sie vor ihrem Bau stehen blieb und di schimmernden Augen wandern ließ. Noch herrschte Ruhe. Fast schon ine Totenstille. Nur unterbrochen von kaum hörbarem Tropfen. Sie unterdrückte ein leises knurren. Wieso schliefen sie alle so seelenruhig, als gäbe es nichts zu erledigen? Mit einem Schnauben schleuderte sie einen nervige Regentropfen vo ihrer Nase, ohne die Miene zu verziehen. Hoffentlich waren schon mehr Katzen auf den Pfoten als es grade zu sein schienen. Nunja...zumindest konnte sie die Ruh und Einsamkeit des Morgens noch ein paar herzschläge lang genießen, bevor das Geplärre und Generve los ging.
Zumindest von ihrem Stellvertreter Eistanz wusste sie, das er verlässlich war. Man ihm...trauen konnte. Soweit ihr Vertrauen und Verlass nunmal ging. So traute sie keinem weiter als ihr eigenes Schnurrhaar lang war. Behielt sie gut im Auge...man konnte nie wissen. nicht mit Sicherheit.
Doch zumindest hatte sie am gestrigen Abend noch kurz udn knapp mit dem kater gesprochen, den sie zu ihrer rechten Pfote gemacht hatte, nachdem Wolkenstern abgekratzt war. Der alte Sack war einer der wenigen gewsen, auf die sie sich hatte verlassen können. Der sie nicht ansah als würde sie gleich jemandes Junge fressen.
Lächerlich.
Als ob sowas schmecken würde.
Mit einem Gähnen, blitzten ihre Zähne weiß und tödlich auf, ehe sie den stoischen Gesichtsausdruck weiter trug.
Sobald auch nur einigermaßen ein paar Katzen endlich aus ihren bauten kommen würden, sollte sie wohl eine kurze Schülerernennung hinter sich bringen. Auch wenn der Mentor nicht ihr bester freund war...so würde er sicherlich eine starke kriegerin aus dem Jungen formen. Und Eistanz sorgte dafür, dass selbst die erbärmlcihsten Kreaturen eine Chance bekamen. Doch grade wegen seiner Raffinesse und Bindung zum Clan hatte sie ihn immerhin gewählt.
Wenigstens hatten sie also zum gestrigen Abend schon einmal die Patrouillen abgesprochen. Die Grenzen mussten einfach noch beharrlicher im Auge behalten werden! Verdammte beutediebe...irgendwann würde sie die Katzen in die Pfoten bekommen. Und dann gnade ihnen die Gründer, denn si würde es ganz sicher nciht tun! So ein dreistes...Benehmen! Wenn diese Erdfresser so weiter machen würden...sah sie schon Blut fließen. Und es war nicht das ihre.
Meist überließ sie es Eistanz die Katzen loszuschicken, er war einfach freundlicher darin. Denn wenn sie bescheid sagte, bestand der Befehl meist aus einem gebellten Kommando. Nicht grade liebreizend...
Somit also hatte sie es satt noch weiter zu warten und bewegte sich mit geschmeidigem Schritt auf den hinabgestürzten Felsbrocken zu, um den Schlaf einiegr Katzen mit einem lauten Ruf zu beenden und sie für eine Versammlung zusammen zu rufen...sobald sie ihn erreichen würde.

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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Bärenzorn Lager der Himmelkatzen EmptySa 16 März 2019, 18:49
Bärenzorn streckte sich einmal ausgiebig. Er war gerade erst aus seinem Schlaf erwacht, jedoch war es nicht die Sonne, welche ihn geweckte hatte, sondern sein innerliches Gefühl. Der Krieger war es gewohnt noch vor Sonnenaufgang auf zu wachen und so bewegte er seinen muskulösen Körper aus dem Kriegerbau hinaus und bewegte sich zum unteren Teil des Lagers. Bisher war noch niemand außerhalb der Baue und das Ohr des Kriegers zuckte genervt. "Unnützes pack.."

Mit einem leisen Knurren wand der Krieger sich Richtung Heilerbau, um zu der Felsspalte mit der Frischbeute zu begeben. Mit leerem Magen war es schwer, irgendetwas zu tun. Außerdem konnte er noch nicht aus dem Lager heraus, denn heute sollte noch eine Ernennung statt finden. Vielleicht würde er ja wieder Mentor werden? Verdient hatte es Bärenzorn auf alle Fälle. Sein alter Schüler ist zu einem stattlichen Krieger geworden. Der breitschultrige Kater hoffte einfach nur, dass Nebelstern wenigstens etwas Hirn hätte und ihm einen Schüler zu geben.

Beim Frischbeutehaufen angekommen untersuchte er diesen kurz, ehe er sich für ein kleines, mageres Kaninchen entschied. Es war eines, welches er gestern gefangen hatte. Das erkannte Bärenzorn an dem abgerissenen Ohr. Beim Fangen hatte er mit einer Pfote dieses abgerissen. Wütend über diesen Fehler packte er das Kaninchen und wirbelte herum, bevor er an den Rand des Lagers stapfte, auf der Suche nach etwas Schutz vor dem Regen. "Ich hasse Regen." murmelte er durch das Fell zu sich selbst.

Gerade als er mit dem mageren Kaninchen fertig war, besonders viel war da nicht dran, erschien Nebelstern auf der Lichtung. Wenigstens wusste sie, dass sie eine der ersten sein musste, die aufstehen. So gehörte sich das als Anführer, so würde es Bärenzorn tun, sobald er Anführer wäre. Still begutachtete er die kalte Kätzin, welche nun auf den Felsbrocken zuschritt. Bald würde er wissen, ob die Anführerin ein Mäusehirn wäre oder nicht.

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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Blauflamme Lager der Himmelkatzen EmptySa 16 März 2019, 19:08
Ächzend rollte sie in ihrem Nest herum, welches einfach nicht weich genug war. Grässlich. Das einzig gute daran im Ältestenalter zus ein, waren die Schüler die man herumkommandieren konnte um ihnen zu befehlen, neue Nestmaterialien zu sammeln! Vögel zu rupfen, Farne und Moose zu sammeln. Und als älter werdende kriegerin hatte man diese Previlegien nicht...jedenfalls normalerweise. Doch sie würde sichr keinen halt machen, sich einen der Schüler zu krallen, einzuschüchtern udn ihn los zu schicken ihr gefälligst ein ordentliches Nest zusammen zu sammeln. Sie selbst hatte zu so einer Arbeit keinerlei Lust. Als erfahrene Kriegerin hatte sie weitaus besseres zu tun!
Mit einem entgültigen knurren rollte sie herum und streckte alle vier Beine von sich, bis es leis Knackte. Altern war ätzend. Es war nciht so als wäre sie...alt. Aber diese kalte Luft war definitiv das Gegenteil von Balsam für ihre Knochen udn Gelenke. Ließ sie in der Nacht leicht versteifen udn plagte sie somit am Morgen. Grauenhaft!
Es war ncoh rceht still udn dämmrig. Also noch nciht lange nach Sonnenaufgang...zumindest hatte sie nicht verschlafen. Sie hasste das.
Nachdem sie ihren Körper durch leichtes dehnen und strecken aufgewärmt hatte, drehte die erfahrene kriegerin ihren edlen Schädel zu ihrem Sohn Eistanz. Es wurde Zeit ihn erneut anzusprechen. lange genug hatte sie gewartet, dass es ganz von alleine geschah. Und ewig konnte sie nicht abwarten. Geduld war zwar sowieso nicht ihre stärke, aber sie würde auch nicht noch mehr Monde darauf warten können, dass er endlich mal Junge zeugte! Himmel, was wenn ihre Blutlinie mit ihm enden würde? Was für eine Verschwendung! Denn grade an ihm konnte man doch die pracht und stärke dieser Familie erkennen. Sohn von Wolkenstern und ihr. Nun rechte Pfote des Clans. Raffiniert und zugleich beliebt bei anderen katzen. Kaum jemand vereinte so viele Eigenschaften. Ehrbar udn layal. Der perfekte Krieger! Okay, als Mutter würde man sie befangen nennen, aber dies war sie keinesfalls. Hatte ihn streng erzogen, mit hohen Ansprüchen! Es war wirklich kein Zuckerschlecken sie zufrieden zu stellen, auch nur annähernd.
Somit erhitzt durch den Gedanken, eine weitere Zeit der Folter ohne Enkel durchleben zu müssen, stieß sie den Kater recht grob mit der Pfote zwischen die Rippen. Wie sie ihn kannte würde er sowieso kaum verschlafen. "Sohn." herrschte sie ihn an, die Stimme jedoch gedämpft um nicht erneut alle anderen Krieger mit ihrer herrischen Stimme zu wecken. Oft genug war es ihr egal.
Sie wusste ja nicht, das ihr gewolltes Gespräch wohl bis nach der Versammlung würde warten müssen, da sie nicht sah wie Nebelstern sich dem Felsbrocken näherte. "Wir müssen reden." ungeduldig klopfte ihre Schweispitze auf den grund neben ihren Pfoten.

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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Tauwächter Lager der Himmelkatzen EmptySa 16 März 2019, 19:09
Tauwächter stand in einem Schauer aus Regen. Er prasselte unentwegt auf den Boden und weichte diesen soweit auf, bis er kein Wasser mehr aufnehmen kann. Langsam stieg das Wasser an, ging ihn bald bis zur Hälfte seiner Beine. Doch plötzlich hörte es auf zu Regnen, die Wolken bewegten sich fort und die Sonne strahlte auf das Wasser, lies das Bild um ihn herum fast schön aussehen. Doch schon bald begann der Wind zu zu nehmen, dunkle Wolken schoben sich erneut vor die Wolken. Es begann zu Donnern und zu Blitzen. Der Wind war nun so stark, dass er Tauwächter fast von den Pfoten fegte. Der Regen fing wieder an, prasselte unentwegt auf ihn ein, traf ihn immer wieder im Gesicht und lies Schmerzen zurück. Nun war der Wind so stark, dass es Tauwächter von den Pfoten fegte.

In diesem Moment schoss der Kopf des Heilers hoch. Ein paar mal blinzelte er und schaute sich dann um. Er war im Heilerbau. Seitdem er die Prophezeiung der Gründer bekommen hatte, träumte Tauwächter immer wieder den gleichen Traum. Seufzend erhob er sich und schüttelte sich die Nestreste aus seinem grauen Pelz. "Nervig.." murmelte er leise, ehe er sich einmal streckte und dann begann seinen Kräutervorrat zu untersuchen.

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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Frostpfote Lager der Himmelkatzen EmptySa 16 März 2019, 21:43
Genervt die Augen zusammen kneifend unterdrückte er ein gereiztes Knurren. Wieso machte selbst leichter Regen so einen Lärm?! Und wieso trampelte irgendwer draußen im Lager so sehr herum, dass es sich anhörte, als wäre ein Bär unterwegs?!
Eigentlich wäre er schon motiviert auf den Pfoten....wenn er denn Bock auf sein Training hätte. Immerhin wollte er bestimmte Krieger übertrumphen! Doch diese Nacht hatte er kaum geschlafen und war somit noch reizbarer als sowieso schon...
Frustriert starrte er mit den grünblauen, frostigen Augen auf seine rötlich schimmernden Pfoten hinab. Die spitzen, durchscheinend schimemrnden Krallen bearbeiteten grade recht ruppig den Boden des Schülerbaus, während er sich vorstellte dass es andere Katzen waren....In letzter Zeit nervte ihn einfach alles an! Und...er wusste nicht mal wirklich wieso...Zwischendurch war er mega unmotiviert..einfach fertig mit den nerven und könnte wegen alles und jedem in die Luft gehen!
Und grade in dieser Zeit vermisste er den alten Flohsack....war er doch durch sein Alter vor kurzem verstorben...und somit hatte der Weiße Kater so gut wie...niemanden mehr. Er hatte zwar nicht mal gewusst, dass der alte Kater sein wirklicher Großvater war...doch war er in der Zeit im Clan zu einem solchen geworden. Hatte sich von seinem frechen Maul nicht beeindrucken lassen und dagegen gehalten...hinter die Fassade des "Streunerjungen" gesehen. Ihn nie als solches behandelt...
Zugeben, dass er um den Alten trauerte...ihn vermisste, würde er aber trotzdem nicht!
Nicht nur der Verlust des Ältesten nagte an ihm, auch seine Mentorin Heidefrost! Eigentlich war sie ganz...cool. Und auch eine gute Kriegerin von der er viel lernen würde können...aber...er hatte nciht sie als Mentoren gewollt..! Bei dem Gedanken huschten seine Augen zu Flimmerpfote und er funkelte die schlafende Schülerin kurz finster an. Mentorenstehlerin. Unfair war das! Kurz schnaubte er und bearbeitete weiter den Boden unter seinen kleinen pfoten. So ein Mäusedreck aber auch....! Warum sie und nicht ich? Eigentlich war sie garicht so übel, aber auch das würde er sicher nicht aussprechen!
Er hatte keine Lust weiter im Schülerbau herum zu liegen, denn Hagelpfote oder Flammenpfote wollte er ebenfalls nicht sprechen. Somit erhob er sich geschmeidig und streckte sich beim gehen kurz aus udn schüttelte sich dann um die restlichen Federn und Farnfetzten los zu werden. Leise rieselten jene zu Boden udn hinterließen einen seidigen, sauberen Pelz. Schnaufend trabte er nun aus dem Bau der Schüler auf den Lagerplatz und kräuselte den Nasenrücken, als er mit leichtem Regen begrüßt wurde. Bah! Entfernt konnte er Bärenzorn sehen der sich Beute einverleibte, und Nebelstern die anscheinend den Versammlungsfelsen anvisierte...na toll. Super Gesellschaft also, dachte er sich schnaubend. Finster stierte er den regen an, als könnte er ihn mit eisig funkelnden Augen vertreiben...doch war es aussichtslos. Klasse...einfach klasse! Heute war wirklich nicht sein Tag...

Erwähnt: @Eistanz @heidefrost @Flimmerpfote @Hagelpfote @Flammenpfote @Bärenzorn @Nebelstern
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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Heidefrost Lager der Himmelkatzen EmptySo 17 März 2019, 12:48
HeidefrostKriegerin | ♀︎ | 001Die braun getigerte Katze war bereits seit einer Weile wach. Und das erste, was sie erblickt hatte, war dieses stürmische, kalte Wetter. Sie hegte eine große Abneigung gegenüber solches Wetter. Aus diesem Grund hat sie sich noch nicht von ihrem Nest erhoben. Weiterhin blieb sie liegen und zupfte währenddessen einige Moosfetzen aus ihrem Pelz. Als sie ihren runden Kopf umdrehte, sah sie wie ihre ehemalige Mentorin ebenfalls noch im eigenen Nest lag. Mit einem freundlichen Nicken begrüßte sie sie. Kurz darauf erhob sie sich und näherte sich zu Eistanz. Der arme Kater, der zugleich ihr bester Freund war, hatte es nicht leicht. Heidefrost selber wusste, wie anspruchsvoll die blaugraue Kriegerin sein konnte. Das zeigte sich deutlich, als sie noch eine Schülerin gewesen war. Schlussendlich meint Blauflamme aber alles im guten Sinne. Sie war wirklich speziell. Sie hörte, wie ihre Schweifspitze auf den Boden klopfte mit der Absicht die rechte Pfote des Clans endlich zu wecken. Das hiess nichts gutes. Diese Erkenntnis hatte sie schon oft genug machen müssen mit der älteren Kriegerin. Die anderen schienen noch tief und fest zu schlafen. An diesem regnerischen Morgen würde sie sich nicht noch anhören wollen, was Blauflamme Eistanz zu sagen hatte. Vielleicht endet das in einem Krach, wer weiß. Hoffentlich nicht. Denn Eistanz würde dann all diesen Frust mit seiner Mutter im Training rauslassen. Rasch streckte sie ihren Rücken und huschte aus dem Bau heraus. Sobald sie draussen war, spürte sie, wie die schweren Regentropfen auf ihrem soeben geputzten Pelz herunterfielen. Den Wind konnte sie wortwörtlich heulen hören. Der Nachteil ihres offenen Lagers war natürlich, dass man bei Unwetter nur in den Bauen geschützt war. Als sie sich im Lager herum blickte, erkannte sie die führende Pfote und Bärenzorn. Ihre Aufmerksamkeit widmete sich an ihrem Schüler Frostpfote. In Gedanken versunken. Anscheinend hat er sie noch nicht bemerkt. Gut gelaunt schien er jedenfalls nicht. Seit sie ihn zugeteilt bekommen hat, weiß sie, dass er sich immer noch nicht mit diesem Entscheid abgefunden hat. Als Mentorin hat sie ihm schon mehrmals gesagt, er solle nicht ein so lange Gesicht ziehen und seine Aufgaben einfach machen. Es liegt schliesslich an seiner Einstellung, wie er zu einem starken Krieger heranwachsen möchte. Und mit einem solch grimmigen Gesicht in den Tag zu starten… Unglaublich. Manchmal fragte sich Heidefrost selber allzu sehr, was ihn beschäftigt. Oder ob sie irgendwas falsch gemacht hat. Aus ihn muss man die gesuchten Wörter einfach herausquetschen, anders geht es manchmal nicht. In einem eleganten Gang schritt sie auf ihn zu und musterte ihn kritisch. »Frostpfote. Du steckst ja sogar mich mit deiner miesen Laune heute an.«, miaute sie. »Verdränge deine negative Gedanken. Die werden dich nirgends im Leben weiterbringen. Gleich brechen wir mit Eistanz und Flimmerpfote zum Training auf.«
@Blauflamme, @Eistanz, @Frostpfote, @Flimmerpfote :Erwähnt
@Frostpfote :Angesprochen
Neben dem Schülerbau :Standort

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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Sonnenauge Lager der Himmelkatzen EmptySo 17 März 2019, 15:00

Licht durchdrang ihre Sicht, als sie langsam die Augen öffnete. Die letzten Fetzen ihres Traumes hingen ihr noch im Kopf und ließen sie leicht kichern. Sie hätte niemals gedacht das ein Kaninchen sie so austricksen konnte! Manchmal wünschte sie sich sie könnte noch über das Moorland fegen, den Wind in ihrem Pelz spürend, während die Sonne ihr wärmend den Rücken stärkte.
Doch diese Zeiten waren vorbei und so lange ihre Träume sie noch mal auf die Jagd schickten, konnte sie damit gut leben.
Schnurrend räkelte sie sich in ihrem Nest, dass ganz unordentlich war; eine Feder hatte sich sogar auf ihrem Kopf verirrt. Langsam erhob sie sich, schüttelte sich und brachte alles wieder so weit in Ordnung. Musste ja nicht sein das sie den Schülern mehr Arbeit aufband wie sie ohnehin schon hatten. So alt, um sich alles hinterher tragen zu lassen, war sie nun auch wieder nicht. Lächelnd sah sie sich um. Ganz in der Nähe entdeckte sie Goldblüte und Mohndämmerung, die sanft Eibenzunge weckte. Der Morgen wurde immer zu einem ganz besonders guten wenn sie die beiden zusammen sah. Sie waren einfach zu süß!
„Guten Morgen ihr kleinen Wildblumen!“ rief sie gut gelaunt aus, wie jeden Tag. Ob jemand sie und ihre Angewohnheiten als nervig erachtete war ihr von Grund auf egal, sie ignorierte das einfach. Dieser Clan hegte so viele grummelige Katzen, da musste man einfach mal ein wenig Freude rein bringen!
Nachdem sie sich kurz gestreckt und somit auch ihre müden Knochen aufgeweckt hatte, ging sie zum Ausgang des Baus, wo sie so gleich der Regen und ein kühler Wind begrüßte. Tief atmete sie die frische Luft ein. Man konnte sagen was man wollte, der Geruch des Regens ließ die Welt sich jedes mal aufs neue wieder frisch anfühlen. Zufrieden blinzelte sie gen Himmel „Danke, die Pflanzen hatten bestimmt schon eine menge Durst“ miaute sie ehrlich zu den Himmelskatzen.
Entschlossenen Schrittes ging sie hinaus zur Lichtung „Was ein wunderbares Wetter!“ schallte ihre Stimme durch das Lager. Es war so still, nur hier und dort fanden schon die ersten morgendlichen Gespräche statt. Sie sah ihren Sohn, Bärenzorn, der sich etwas zu essen nahm und Nebelstern, die wohl vor hatte dem Clan etwas mitzuteilen. Sonnenauge spielte auch kurz mit dem Gedanken ihren Magen aufzufüllen, doch so früh am Morgen hatte sie selten großen Hunger.
Lieber setzte sie sich hin und spürte die Kälte sich in ihren Pelz fressen; die Blattleere würde bald vorüber sein. Mit dem Gesicht zum Regen gestreckt lächelte sie dankbar.
Nachher musste sie unbedingt Spazieren gehen!

Erwähnt: @Goldblüte, @Mohndämmerung, @Eibenzunge, @Bärenzorn, @Nebelstern
Angesprochen: Alle im Ältestenbau (@Goldblüte, @Mohndämmerung, @Eibenzunge)
Ort: Ältestenbau → dann Lagerlichtung
SonnenaugeCharakterzitat : Maybe I'm losing my mind, or maybe I'm finding it
Charaktere : Wolkenmeer <- Hauptaccount, PN's da hin
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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Wieselfeuer Lager der Himmelkatzen EmptyMo 18 März 2019, 10:28
»WIESELFEUER
Krieger • schlammbrauner Pelz, leicht, dunkelbraun getigert, goldgelbe Augen • Männlich

Goldgelbe Augen fixierten das kleine, graue Nagetier im Gras. Die Maus war abgelenkt. Sie knabberte genüsslich an einer kleinen Nuss und achtete recht wenig auf ihr Umfeld. Großer Fehler, dachte sich der schlammbraune Kater und fing an zu grinsen. Vorsichtig aber präzise setzte er seine Pfoten nach vorne, sein Blick noch immer auf das unwissende Beutetier gerichtet. Einige Herzschläge später schoss der Krieger nach vorn. Er landete auf der Maus, die erschrocken anfing zu quicken. Schnell nahm der Kater das Tier in sein Maul und erwartete den frischen Geschmack des Blutes der Maus. Allerdings war das kein Moos, was der junge Kater nun schmeckte. Nein, es war ... Moos?

"Ack!", angewidert spuckte er das Grünzeug wieder aus und blickte unzufrieden auf das Stück Moos, welches er beinahe gegessen hätte. Seufzend richtete Wieselfeuer sich auf und zog das Moos wieder zu sich her, um es unter sein Nest zu schieben. Es würde später sicher wieder trocken sein. Danach machte er sich daran seinen Pelz etwas zu glätten. Er schien sich etwas im Nest gewälzt zu haben, denn auch in seinen Fell konnte er einige Moosstücken herauspflücken. Nachdem er seine Fellpflege beendet hatte, verließ er nach einen ausgiebigen Strecken den Bau der Krieger. Sofort wurde er von einer Windböe erfasst, die etwas Regen auf ihn spritzte, woraufhin Wieselfeuer genervt seufzte. Jetzt bin ich zumindest wach, dachte er als er seinen Pelz für einen Moment schüttelte. Es regnete zwar nicht viel, jedoch war der Kater trotzdem nicht gerade froh über dieses Wetter. Auch wenn es nicht viel Regen war, sein Pelz würde nach gewisser Zeit völlig durchnässt sein. Ein schönes Gefühl war das, Wieselfeuers Meinung nach, nun wirklich nicht. Ich hoffe nur es gewittert nicht, er warf den Kopf in den Nacken, um sich kurz den Himmel anzuschauen. Dass Wieselfeuer Gewitter etwas verabscheute, wusste niemand. Zugeben würde der Kater es allerdings auch nicht. Langsam richtete er seinen Blick wieder in das Lager. Er entdeckte Nebelstern, die führende Pfote des Clans des flammenden Himmels. Gerade bewegte sie sich zum hinabgestürzten Felsbrocken zu. Wieselfeuer vermutete, dass sie gleich wohl etwas ankündigen würde. Sein Blick schweifte weiter durch das Lager. Seinen Schwanz hatte er sorgfältig um seine Pfoten geschlungen. Er entdeckte, außer der führenden Pfote, auch noch Bärenzorn und Sonnenauge, wie auch Frostpfote und Heidefrost, die neben dem Schülerbau standen. Auch andere Katzen schienen sich gerade aus den Bauen zu bewegen. Wieselfeuer plusterte seinen weichen Pelz gegen den kühlen Wind auf. Dabei überlegte er sich ob er sich etwas vom Frischbeutehaufen holen oder sich vielleicht jemanden zum Reden suchen sollte.

Angesprochen: -
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Katzen | "Gesprochenes" | Gedachtes | Geträumtes


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WieselfeuerCharakterzitat : The true sign of intelligence is not knowledge but imagination.
Charaktere : > Wieselfeuer | HC | Steckbrief

> Erdbeerpfote | EC | Steckbrief

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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Frostpfote Lager der Himmelkatzen EmptyMo 18 März 2019, 11:56
Der Wind strich an seiner schmalen Form vorbei er hatte sich extra so positioniert, dass ihm dieser nicht den Regen gegen das Gesicht klatschte. Somit blieb zwar ein kleienrs nerviges Sausen im rechten Ohr, aber jenes konnte er zumindest etwas besser Ignorieren, als wenn er dauernd gegen die Tropfen anblinzeln müsste. Noch perlte das Wasser einw enig von dem samtigen dichten Pelz ab...doch irgendwann, früher oder später, würde es ihn durchdringen und somit klatschnass an seinem sowieso schon grazil erscheinenden Körper kleben. Das rotgolden schimmernde Fell wirkte durch die oberflächliche Nässe jetzt schon etwas dunkler, und rötlicher, während das weiß nurnoch heller erschien. Nicht grade die beste Fellfarbe für eine Jagd….doch sich kalten Matsch drauf klatschen? Ihn erschauderte es schon bei dem Gedanken daran, und so hoffte er, dass heute vielleicht keine Jagdpatrouille anstand...doch wenn es so wäre, müsste er wohl oder übel Opfer bringen. Auch jene Gedankengänge trugen jedoch nicht grade zu einer besserung seiner Laune bei, weswegen sich sein genervter Ausdruck nur vertiefte. Dabei konnte er so hübsch sein wenn er nicht imer das Gesicht so finster verziehen würde…
Seine Ohren zuckten, als Schritte zu hören waren. Endlich schien etwas Leben in den Clan zu kommen….wenn ihm jedoch momentan eher weniger nach Kontakten und Gesellschaft stand… Seine grünblauen Augen legten sich somit zunächst auf Sonnenauge, und schmerzlich erinnerte sie ihn an den verstorbenen Blizzardpelz – zwar war jener gäzlich anders vom Charakter gewesen, viel strenger und grummeliger, aber ebenso ein Ältester. Ein ungläubiges Schnauben bei ihren Worten gen Himmel, konnte er sich jedoch nicht verkneifen. „Wunderbares Wetter? Seit Tagen regnet es, langsam ists mal genug...“ erwiederte er auf den Ausruf der Ältesten grummelig und schüttelte den Kopf. Die Alte war einfach mäusehirnig! Wi konnte man so verstrahlt sein, dass man echt in allem irgendwas Gutes sah? Schwachsinnig! Vollkommen realitätsfern. Zuvor in Gedanken versunken, und auch jetzt kritisierend abgelenkt hatte er das Erwachen seiner Mentorin nicht bemerkt. Zumidnest vorerst nicht. Denn jene ließ ihm einfach keine Zeit und trat natürlich gleich zu ihm. Mit einem genervten Stöhnen zeigte er deutlich, dass sie unwillkommen war, als sie vor ihm hielt und richtete erst dann sine frostigen Augen unfreundlich auf sie. „Wenn du nicht angesteckt werden willst, zisch ab.“ erwiederte er grummelnd und recht respektlos – aber keifte sie zumindest noch nicht an.  Warum musste sie ihm schon jetzt am Fell kleben? Reichte es nicht wenn sie beim Training aufeinander hockten? Sollte sie doch zu Eistanz gehen und ihm hinterher dackeln, so wie auch sonst! „Genauso wenig bringen mich solche Pseudo- Sprüche weiter.“ erwiederte er dann scharf und blickte ihr direkt ins Gesicht. Was dachte sie eigentlich, wer sie war? Die Getigerte verstand ihn doch kein bisschen! Als ob Verdrängen etwas weiterbringen würde! Es staute sich sowieso schon in ihm an und er hatte das Gefühl zu platzen! Mal sehen, wie sie auf so einen „ach so hilfreichen Rat“ reagiert, wenn all ihre Liebsten verrecken und sie dann niemanden mehr hat. dachte er sich zornig, sprach es aber ausnahmsweise nicht aus. Denn immerhin würde er nicht nur sie dait treffen, sondern auch etwas über sich offenbaren. Und keinesfalls würde er sich diese Blöße geben!
Über die nächsten Worte konnte er nur die Augen verdrehen. War ja sowas von klar! Eistanz hier, Eistanz dort! Eigentlich sollte er sich freuen ihn wieder sehen zu können und auch mit der rechten Pfote trainieren zu können. Aber wie sollte das gehen, wenn, wie immer, zwi Zecken an ihm klebten?! Wenn es nicht Heidefrost war, die an der Seite ihres „besten Freundes“ verweilte, wäre es Flimmerpfote, die Mentorenklauerin, die an ihm haftete. Kätzinnen waren wirklich unerträglich! Und wissen wieso es ihn so aufbrachte, wollte er erstrecht nicht. „Ganz...toll.“ erwiderte er also vor Sarkasmus triefend. „Um aufbrechen zu können, sollten die beiden endlich mal aufstehen.“ kommentierte er anschließend ncoh ziemlich trocken. Das sie bis nach Nebelsterns Versammlung warten müssten, hatte die krigerin bestimmt schon selbst gesehen.

Angesprochen: @Sonnenauge @Heidefrost
Erwähnt: @Flimmerpfote @Eistanz @Nebelstern
Aufenthaltsort: neben dem Schülerbau


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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Tauwächter Lager der Himmelkatzen EmptyMo 18 März 2019, 13:43
Nachdem Tauwächter sich die Kräutersammlung angeschaut hatte, stellte er fest, dass einige der Kräuter knapp wurden. Vor allem welche der wichtigen, wie Schwarzwurz oder Lavendel, aber auch seinen Vorrat an Katzenminze sollte der Heiler mal wieder aufstocken. Immerhin war Blattleere, da trat weißer Husten oder Erkältungen oft auf. Und bevor dies zum grünen Husten werden würde, sollte er einen guten Vorrat an Katzenminze haben. Ob er noch welche findet? Tauwächter hoffte nur, dass bald die Blattfrische kommen würde, damit er seine Kräuter wieder vernünftig aufstocken konnte. In der Blattleere war es schwer, etwas zu finden.

Mit einem leisen Seufzen wand der Kater sich von seien Kräuter ab. Es war Zeit für seine tägliche Runde durch das Lager. Er erledigte dies am liebsten, bevor die Krieger zu ihren Patrouillen aufbrachen. So konnte er diejenigen, die nicht bei bester Gesundheit wären, direkt zur Seite nehmen. Mit diesen Gedanken bewegte der Kater seinen schlanken Körper aus dem Heilerbau hinaus. Fast sofort wird der graue Pelz von Regen durchnässt, jedoch hielt es das meiste Wasser ganz gut ab, da es recht dicht war. Kurz genoss Tauwächter die Kühle des Wassers, welches auf ihn nieder prasselte, ehe er sich auf der Lichtung umschaute.

Auf den ersten Blick konnte er Nebelstern entdecken, welche sich auf den hinabgestürzten Felsbrocken zu bewegte, und Bärenzorn, welcher am Lagerrand saß entdecken. Der Heiler hatte gelernt, die beiden nicht nach ihrem Wohlergehen zu fragen, sie würden ihn eh nur ablehnen und somit seine Zeit verschwenden. Leise seufzte er und schüttelte leicht den Kopf über diese Sturheit. Naja, wenigstens waren beide recht kräftige und von Natur aus gesunde Katzen.

Dann fiel sein Blick auf Frostpfote und dessen Mentorin Heidefrost. Der SChüler schien so grimmig wie eh und je zu sein. Tauwächter entschied sich, die beiden nicht zu stören. Vor allem, da sie recht fit aussahen. Das gleiche galt für Sonnenauge. Die Älteste kam aus dem Ältestenbau heraus und rief fröhlich über die Lichtung, so, wie sie es immer tat. Kurz nickte Tauwächter der alten Kätzin zu und schaute sich weiter um.

Nur noch Wieselfeuer konnte er auf der Lichtung erkennen. Der Kater war ein guter Freund des Heilers. Also entschied sich Tauwächter dazu, zu dem Kater zu gehen, um ihn kurz zu begrüßen. Zwar sah auch Wieselfeuer recht fit aus, doch würde ein kleines Gespräch nicht schaden. Vielleicht würde der Krieger ihm ja auch helfen, nach den Ältesten zu sehen?
Also bewegte der kleine, graue Kater sich mit geschmeidigen Schritt auf den braunen Krieger zu. "Guten Morgen Wieselfeuer." begrüßte er ihn und nickte ihm einmal grüßend zu.

Angesprochen: @Wieselfeuer
Erwähnt: Nebelstern, Bärenzorn, Frostpfote, Heidefrost, Sonnenauge, Wieselfeuer#
Ort: Heilerbau -> bei Wieselfeuer


Zuletzt von Tauwächter am Mo 18 März 2019, 19:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Goldblüte Lager der Himmelkatzen EmptyMo 18 März 2019, 19:08
Lager der Himmelkatzen Goldbl11
1 #

Wirklich froh darüber am frühen Morgen durch die viel zu fröhliche Stimme ihrer Schwester geweckt zu werden war Goldblüte nicht. Dennoch blinzelte die Älteste sich die Reste des Schlafes aus den Augen, sah gerade noch wie Sonnenauge den Bau der Ältesten verließ und sie mit den anderen beiden alleine ließ. Die alte Leopardenkatze richtete sich etwas schwerfällig in ihrem Nest auf und streckte sich. Ihre Glieder schmerzen vom schlaf, doch das würde im laufe des Tages vergehen. Nach einer kleinen Katzenwäsche war Goldblüte auch schon bereit den Bau zu verlassen und tat dies auch, nachdem sie Eibenzunge und Mohndämmerung einen „Guten Morgen“ gewünscht hatte.
Draußen wurde Goldblüte auch schon mit einer kalten Welle an Luft in empfang genommen. In einem Freudlosen versuch sich warm zu halten plusterte die Älteste ihr kurzes Fell auf und schüttelte sich etwas. So ein kaltes Wetter und das so früh am Morgen! Wüsste Goldblüte es nicht besser, würde sie behaupten es würde Blattleere nach Blattleere kälter werden. Still setzte sich Goldblüte neben den Eingang zum Ältestenbau, schlang ihren Schweif um sich und wand ihr Gesicht beim versuch sich zu wärmen den aufgehenden Sonnenstrahlen zu.

Angesprochen: indirekt @Eibenzunge @Mohndämmerung
Erwähnt: @Sonnenauge @Eigenzunge @Mohndämmerung
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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Eibenzunge Lager der Himmelkatzen EmptyMo 18 März 2019, 19:10

Verschlafen blinzelte der Kater mit seinen dunkelgrünen Augen, als die wärmespendende Gestalt neben ihm sich am regen war. Bis dahin hatte er tief und fest geschlafen, aber sobald seine aller teuerste Gefährtin sich anfängt zu rühren, sei es auch nur durch einen lebhaften Traum, so war er bereit und hellwach. Man konnte ja nie wissen, man konnte keine Gefahr ausschliessen, denn von Ihnen gab es hier im Clanleben reichlich genug. Wenn er ganz ehrlich war, konnte er sich selber nicht wirklich erklären, wie er es geschafft hatte, so vieles und vor allem lange zu überleben... Er hatte wohl keine Wahl, das musste es sein. Mohnfleck alleine in dieser verdammten Welt, die nur von Übeln heimgesucht war, konnte und wollte er nicht alleine lassen. Er selber zählte sich zu einer diesen Übeln... Aber neuerdings gehörte auch Sonnenauge zu denen... Ein finsterer Glanz legte sich über die dunklen Augen, als er ihre nervige Stimme wahrnehmen musste. Jeden verdammten Morgen muss er sich diesen Mäusedreck anhören! Er war doch keine stinkende Wildblume. Zum Glück war deren Schwester Goldblüte etwas erträglicher...

Mit einem Grummeln erhob er sich und schmiegte sich gleich an die wunderschönste Katze des ganzen Tals. "Morgen...", schnurrt er mit einer tiefer Stimme und schloss für einen kurzen Augenblick die finsteren Augen, um diesen ruhigen und wohligen Moment in die Länge zu ziehen. Er sehnte sich nach der Zeit, als der Ältestenbau nur Ihnen beiden gehört hatte... Es war so vieles einfacher gewesen und vor allem erträglicher. Vor allem hatten sie Möglichkeiten gehabt, die mit dem Einzug von den Ältestenschwestern nun nicht mehr wirklich ausleben konnten. Leise seufzte er und blickte in die reinsten Augen, die ein spektakuläres Schauspiel von Eis und Feuer boten, wo er sich immer wieder verlor. Seit er ein Schüler war, waren diese Augen für ihn etwas faszinierendes gewesen, deren Eigentümerin er begehrte.

»Erwähnt: @Sonnenauge & @Goldblüte
»Angesprochen: @Mohndämmerung
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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Eistanz Lager der Himmelkatzen EmptyMo 18 März 2019, 20:16

Die blaugrau-weisse Gestalt war schon etwas länger wach gewesen, dennoch hatte er sich noch nicht dazu überwinden können seine flussfarbene Augen aufzuschlagen, geschweige sich zu erheben. Egal wie man es drehte und wendete, Eistanz schätzte seine Zeit im Nest sehr und für ihn war es schon eine purre Erholung nur die Augen zu schliessen und ein bisschen vor sich hinzuvegetieren. Diese Form von Kraft-tanken war vielleicht nicht jedem empfehlenswert, aber bei ihm schlug sie erfolgreich an und er konnte so aktiv die Ruhe um sich geniessen, obwohl dies doch etwas paradoxhaft wirken könnte. Man könnte ja meinen, dass in einem Bau voller Krieger etwas mehr los wäre, aber dies war meist tatsächlich nicht der Fall. Die Meisten wussten, dass man hier friedlich schlafen konnte und sollte, was bedeutete, jeder benahm sich so, dass dies weiterhin der Fall blieb... Doch natürlich nicht seine Mutter. Sie war ein Fall für sich selber und es gab tatsächlich Tage, wo sich der Krieger fragte, wie es dazu kam, dass nicht Blauflamme sondern Wolkenstern zu einer führende Pfote ernannt worden war... Man soll dies ja nicht falsch auffassen, Wolkenstern war ein wundervoller Anführer, sowohl auch Vater für den gefleckten Kater gewesen... Doch nichtsdestotrotz wenn man ihn mit seiner starken Gefährtin verglichen hatte, konnte man nicht drumherum kommen, dass sie eine Präsenz und Ausstrahlung an sich hatte, die jedem und alles um sich gefügig machen konnte! Himmel hatte wohl andere Pläne mit der Kätzin...
Ob der Gründer nun wirklich beteiligt daran war, dass Blauflamme von ihm eine gewisse 'Kleinigkeit' erwartete, wagte die rechte Pfote eher zu bezweifeln. Er kannte seine Mutter einfach zu gut, um schon in diese eine Silbe rauszuhören, dass sie was auf den Herzen hatte, leider kannte er diesen Wunsch allzu gut von ihr... "Mutter!", mauzte er und blinzelte sie freundlich an. Egal wie aufdringlich und fordernd sie auf ihn zu kam, er liebte sie vom ganzen Herzen und fühlte sich manchmal gar schuldig, dass er ihr diesen einen Wunsch nicht erfüllen konnte und wollte...
"Das wird warten müssen!" Mit diesen Worten erhob er sich energiegeladen und beim vorbeigehen strich er ihr liebevoll über die Wange, bevor er dann schnell aus dem Bau huschte, um sich dann genüsslich zum Himmel reckte und streckte. Kleine Wassertröpfchen verfingen sich in seinen Schnurrhaeren und der Wind strich ihm wohltuend über das Fellkleid, was dem Kater ein aufrichtiges Lächeln auf die Lippen zauberte. Für manche war dies ein schlechtes Wetter, aber Eistanz genoss diese Frische, die einem die Müdigkeit aus dem Leibe vertrieb. Obschon der Nieselregen die Jagd nach Beutetieren etwas hinderlicher machte, da die Wahrnehmung der Gerüche etwas erschwert wurde... Doch der Kater hatte Vertrauen in den Himmelkatzen!

Zufrieden mit der Welt blickte er sich auf der Lichtung um und nickte Nebelstern zu. Eine kleine Vorfreude stieg in ihm hoch, es war immer wieder schön mitzuerleben, wenn man Jungkatzen auf den Weg eines Kriegers schicken wollte! Als sein blaugrüner Blick weiter über den Lager schweiften, blieben sie an Heidefrost und an Frostpfote hängen, wobei letzteres etwas gar miesepeterig reinschaute. Belustigt über diesen Anblick steuerte er die Beiden an und wünschte beim vorbei gehen Sonnenauge und Goldblüte einen wunderschönen Tage, nickte Bärenzorn zu und musste sich dabei ein vielsagendes Grinsen verkneifen, Wieselfeuer nickte er ebenfalls grüssend zu und Tauwächter schenkte er ein keckes Zwinkern.
Endlich bei den Mentor-Schüler-Gespann angekommen begrüsste er sie und stupste seine beste Freundin sanft an. "Habt ihr heute gut geschlafen?"

»Erwähnt: viele Katzen
»Angesprochen: @Blauflamme , @Heidefrost & @Frostpfote
»Ort: Kriegerbau -> Lagerlichtung


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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Wieselfeuer Lager der Himmelkatzen EmptyDi 19 März 2019, 09:53
»WIESELFEUER
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Ruhig beobachtete der braune Kater die Katzen, die langsam aus ihren Nestern krochen. Er hockte sich hin und zog seinen flauschigen Schwanz näher an sich heran, in der Hoffnung, es würde etwas wärmer werden. Der Wind fuhr ihm unangenehm kalt durch den Pelz, wodurch der Krieger für einen Moment erschauderte. Kurz betrachtete er den Himmel nochmals. Zwischen den dunklen Regenwolken war das warme gelb-orange der aufgehenden Sonne zu sehen. Vielleicht kommen ja ein paar der Sonnenstrahlen durch die Wolken, sodass wir uns wenigstens ein wenig den Pelz wärmen können. Sein Blick ging wiedermal ins Lager. Das Wetter erinnert mich an etwas, was Vater mir mal erzählt hat. Etwas über Pflaumenlicht. Der Tag, an dem Wieselfeuer und seine Schwester geboren wurden, sah ähnlich aus wie heute. Nun, eigentlich wie jeder regnerischer Tag. Das einzige was noch fehle, war das Gewitter. Donner war eines der ersten Sachen, die Wieselfeuer als Junges vernommen hatte. Ob davon seine Angst vor Gewitter kam? Der junge Kater wusste es nicht genau, allerdings wäre es schon möglich. Sein Vater hatte ihm erzählt, dass er völlig durchnässt war, als er darauf gewartet hatte, dass seine Jungen geboren wurden. Sicherlich unangenehm, aber sein Vater meinte außerdem, dass ihn der Regen in dem Moment kaum interessiert hatte. Ich vermute mal, dachte Wieselfeuer, während er seinen Kopf wieder hob, dass man in dem Moment an vieles anderes denkt.
Nach einer Weile entdeckte er den grauweißen Pelz seines besten Freundes, Tauwächter, der gerade aus den Heilerbau schlüpfte. Als Wieselfeuer bemerkte, dass der Heiler auf ihn zu kam, richtete er sich wieder zu einen Sitzen auf. "Guten Morgen, Tauwächter.", begrüßte er den grauen Kater freundlich und lächelte, "Wie geht es dir denn heute so? Ich hoffe ja gut.". Wieselfeuer bemerkte dabei die rechte Pfote Eistanz, der gerade in Richtung Schülerbau lief, und nickte diesem ebenfalls begrüßend zu.

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Erwähnt: @Eistanz

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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Flimmerpfote Lager der Himmelkatzen EmptyMi 20 März 2019, 16:00
Flimmerpfote | 1

Gerade war ich noch dabei in meinem Traum einem Kaninchen hinterherzujagen. Setzte ihm mit großen Sprüngen hinterher und schlug gerade mit der Pfote nach ihm, als ich davon wach wurde, wie ich gegen etwas hartes stieß. Mäusedung! Ruckartig hatte ich mich aufgesetzt und sah nun auf meine leicht schmerzende Pfote, die ich halb im Traum wohl auf den harten Boden neben meinem Nest geknallt hatte. Nun wenigstens hellwach, leckte ich ein paar Mal darüber und belastete sie vorsichtig. Anfangs tat es weh, glücklicherweise wurde das aber schnell besser. Wie peinlich hätte das auch sein sollen, wenn ich mich im Schlaf verletzt hätte! Bei dem Gedanken blickte ich mich unwillkürlich um, konnte aber nur feststellen, dass Frostpfote den Bau längst verlassen hatte und Krallenpfote noch schlief. Mein Missgeschick hatte also niemand mitbekommen. In der Hoffnung, dass das auch so bleiben würde, fuhr ich mir nur schnell über den Pelz, sprang dann auf und lief hinaus auf die Lichtung. Ich wollte den Bau gerade einfach so schnell es ging verlassen.
Draußen fiel mein Blick sofort schon auf meinen Mentoren Eistanz, der bei Heidefrost und Frostpfote stand. Etwas zögerlich machte ich mich auf den Weg zu den drei Katzen, nicht wissend, was ich anderes hätte tun sollen. Es würde das beste sein, abzuwarten, was mein Mentor sich für heute überlegt hatte. Ein paar Schritte neben den anderen blieb ich stehen und grüßte etwas schüchtern: "Guten Morgen". Ich mochte es absolut nicht, mich in Gespräche einzumischen...

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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Tauwächter Lager der Himmelkatzen EmptyFr 22 März 2019, 18:08
Tauwächter legte den Kopf ein wenig schief, als Wieselfeuer ihn begrüßte und sich nach dem Wohlergehen des Heilers erkundigte. Mit einem Ohrzucken dachte der gräuliche Kater darüber nach. Ja, wie ging es ihm heute denn? Darüber hatte er sich noch keine Gedanken gemacht. Der Kater müsse erst noch bei den Ältesten und Königinnen vorbei schauen, bevor er sich über sich selbst Gedanken machen konnte und so glitt sein Blick wieder zu Wieselfeuer. Dass sein Blick auf den Boden ging hatte Tauwächter gar nicht bemerkt.
Anstatt also auf die Frage einzugehen antwortete der Kater mit einer Gegenfrage "Möchtest du mich ein wenig begleiten? Ich muss noch bei den Ältesten und Königinnen nach dem Rechten sehen." Sein Kopf legte sich erneut ein wenig schief, als er auf eine Antwort seines besten Freundes wartete.
Als Eistanz, die rechte Pfote des Clans, aus dem Kriegerbau schlüpfte und an den beiden Katern vorbei lief erwiderte Tauwächter das Zwinkern und nickte dem Kater einmal zu, ehe er seine Aufmerksamkeit wieder auf den braunen vor ihm richtete.

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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Heidefrost Lager der Himmelkatzen EmptySa 23 März 2019, 11:07
HeidefrostKriegerin | ♀︎ | 002Wenn sie einmal einen Wunsch frei hätte, dann würde sie sich wünschen die Gedanken anderer Katzen lesen zu können. Ernsthaft. Bei ihrem Schüler konnte sie so gut wie nie durchblicken, wo er gerade mit seinen negativen Gedanken war. Die meiste Zeit war er wirklich mühsam, aber das versuchte Heidefrost zu ignorieren. So gut es geht natürlich. Obwohl es manchmal Tage gab, wo ihr das schwer viel. Aber irgendwann lernt er es. Irgendwann. Selbst die Gesellschaft seiner eigenen Mentorin hiess er nicht willkommen. Welch ein Miesepeter! Er gab Heidefrost jeden Tag aufs Neuste das Gefühl, dass sie irgendwas falsch machte. Sobald er aber solche Bemerkungen brachte, wie zum Beispiel, dass sie weggehen sollte und nicht willkommen war, glaubte sie dann wiederhin eher, dass der Fehler ganz allein bei dem jungen Kater lag. Einfach unglaublich, dass er die Erfahrungen einer älteren Kriegerin in Frage stellte. Sie musterte ihn nun noch ein bisschen strenger. »Wie es aussieht hast du das erfolgreich geschafft, Frostpfote.«, miaute sie. »Dann kann ich ja gleich hier bleiben, oder?« Obwohl Heidefrost eine friedliche und liebevolle Katze war, so schaffte es deutlich ihr Schüler, dass sie solche Momente hatte, wo sie härter und kritischer wurde. Heute wird sie ja sehen, wie er sich beim Training schlägt. Am Tag davor hatte sie mit Eistanz gemeinsam besprochen, dass die beiden Mentoren mit ihren Schülern zur Sonnenkuhle trainieren gehen werden. Flimmerpfote war das exakte Gegenteil von dem weiß-rötlichen Kater. Streit geht sie aus dem Weg und hält sich eher zurück. Ach Frostpfote. Vielleicht sollte Heidefrost mal mit Eistanz über ihn und seiner Art reden… Kaum denkt man an die rechte Pfote, schon war er neben ihr angelangt. Ebenfalls stupste sie ihren besten Freund an und miaute freundlich: »Bestens. Und selbst?« Er war immer für sie da, wenn sie ihn mal brauchte. Selbst wenn er seinen Verpflichtungen hinterher gehen musste. Vielleicht würde sie heute noch auf ihren Schüler zu sprechen kommen. Kurz darauf gesellte sich auch seine Schülerin Flimmerpfote zu der kleinen Gruppe. An ihrer Körperhaltung bemerkte Heidefrost, dass sie sich eigentlich nicht einmischen wollte, um die Konversation zu stören. Aber das war überhaupt nicht der Fall. »Auch dir einen wunderschönen guten Morgen, Flimmerpfote. Schon bereit für das heutige Training gemeinsam?, miaute sie mit liebevoller Stimme. In Gedanken wusste Heidefrost aber, dass möglicherweise Frostpfote nun einen bissigen Kommentar machen würde. Eistanz, Frostpfote, Flimmerpfote :Erwähnt
@Eistanz, @Frostpfote, @Flimmerpfote :Angesprochen
Vor dem Schülerbau :Standort

HeidefrostAnzahl der Beiträge : 9
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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Wieselfeuer Lager der Himmelkatzen EmptySa 23 März 2019, 17:38
»WIESELFEUER
Krieger • schlammbrauner Pelz, leicht, dunkelbraun getigert, goldgelbe Augen • Männlich

Erst vor kurzem ist der braune Kater aus seinen Nest gekrochen. Der pflanzliche Geschmack seines Nestes, was aus Moos bestand, hatte ihn aus seinen Traum und somit auch aus seinen Schlaf geholt. Geträumt hatte er von der Jagd. Nur war die Maus, die er im Tram fangen wollte, das Moos gewesen. Ich freue mich schon heute jagen zu gehen, dann kann ich mir eine richtige Maus besorgen. Die Stimme seines besten Freundes holten ihn wieder aus seinen Gedanken. Tauwächter war vor kurzer Zeit zu ihm gegangen und hatte ihn begrüßt. Daraufhin hat auch der junge Krieger den Heiler begrüßt und sich danach nach seinem Wohlergehen erkundigt. Beantwortet hatte Tauwächter seine Frage allerdings nur mit einer Gegenfrage.
"Sicher, ich helfe gerne.", antwortete Wieselfeuer auf die Frage des Heilers und beachtete vorerst nicht, dass Tauwächter ihm nicht gesagt hatte, wie es ihm ging. Der junge Kater stand anschließend auf. Zwar würden wohl bald die Patrouillen los ziehen, aber bis dahin konnte er ja wenigstens etwas nützliches unternehmen. Zudem konnte er auch noch etwas Zeit mit seinen besten Freund verbringen. Von daher, hatte Wieselfeuer nichts dagegen Tauwächter etwas zu helfen.

Angesprochen: @Tauwächter
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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Frostpfote Lager der Himmelkatzen EmptySo 24 März 2019, 00:28
Der weiß-rote Kater unterdrückte das Verlangen irgendwem an die Kehle zu gehen und konzenrierte sich stattdessen auf seine Atmung. Heute war wahrlich kein uter tag um mit ihm zu kommunizieren oder soch auch nur in seiner Nähe aufzuhalten. Doch nicht nur seine Grundstimmung war miserabel, so schienen auch anscheinend alle anderen Katzen um ihn herum zu wollen, dass er nurnoch genervter wurde.  Statt es mit dem bissigen Kommentar gut seien zu lassen...zu schweigen und vielleicht sogar etwas Abstand zu nehmen – blieb seine Mentorin Heidefrost dort wo sie war und erwiederte sogar noch etwas. In härterem und kühlerem, strengeren Ton. Dass er es geschafft hätte sie mit seiner schlechten Laune anzustecken, dabei hatte er ihr doch gesagt sie solle abzischen, wenn es sie störte! So verdrehte er also mit einem unverständlichen Murren die Augen, als sie deswegen bleiben wollte. Was für eine schwachsinnige Logik! Denn wenn sie ihn einfach in Frieden ließ, hätte sie wenigstens ihre eigene Laune wieder anheben können. Un saß sie bei ihm fest und dabei würde die Stimmung sicherlich kaum besser werden könne….denn dies ermöglichen würde der bissige Kater keinesfalls. Allerdings konnte die schöne Getigerte sich wohl froh schätzen, dass er daraufhin nicht noch mehr gegen anging und erneut verdeutlichte, dass sie unwillkomme wäre...Doch auch ohne jenes Gesagtes, machte er sich keineswegs Freunde, wenn er weiterhin alles und jeden anfauchte und anging. Stattdessen wandte er sich demonstrativ von ihr ab und schien beschlossen zu haben, ihre Existens neben ihm einfach zu ignorieren, solange bis sie freiwillig abdampfte. Doch daraus wurde wohl nichts...da er Eistanz erblickte, welcher geschmeidig und anmutig wi eh und je aus dem kriegerbau glitt – hinter ihm Blauflamme, die alte Füchsin. Ihr Gesichtausdruck war selbst für ihn beängtigend, als die saphirblauen Seelenspiegel flammen nach ihrem Sohn zu werfen schienen. Doch statt ihm zu folgen, blitzten jene Augn auf und sie sah fast...zufrieden aus? Wenn sie denn überhaupt jemals mit etwas oder jemandem zufrieden sein konnte...Doch statt weiter über die Verworrenen Gedankengänge der Alten nachzudenken folgten sine grünlich-bläulichen Augen der rechten Pfote. Oh und welch ein Wunder, er kam auf sie zu. Doch statt sich zu freuen, wurde der schöne Gesichtsausdruck nur finsterer. Denn der kater kam natürlich nur wegen Heidefrost zu ihnen. Wieso auch sonst.
Der Gedanke entlockte ihm ein höhnisches, verächtliches Schnauben und er schüttelte über sich selbst den Kopf.  Schwachsinnige Gedanken.  Wie erbärmlich…nur weil Eistanz damals bei der Patrouille gewesen war, die ihn aufgefunden hatten, scherte er sich jetzt natürlich ncihts mehr um das Streunerjunge. Wieso auch. Er war einer der beliebtesten und angesehensten Krieger des Clans, ein hoher Posten. Mit Frostpfote konnte doch sonst auch kaum jemand etwas anfangen. Er war...ein Außenseiter. Wenn auch erstaunlich talentiert, würde er nie ein Vorzeigeschüler sein, einfach...durch sein ganzes Wesen, sein Verhalten.
Als Eistanz dann schließlich bei ihnen ankam, nachdem der Schüler die kleinen Interaktionen mit den Clankameraden wahr genommen hatte, stupste er seine Mentorin an und daraufhin verdüsterte sich die Stimmung des Schülers nur immer weiter. Wahrlich ein wunderschöner Tag... dacht er angepisst, ohne zu wissen warum. Einfach aus Prinzip und das unangenehme Stechen im Brustbereich ignorierend, gab er ein überdeutliches, theatralisches Würgegeräusch von sich, als auch Heidefrost ihn sanft anstupste. Rumturteln konnten die Zwei sicher auch woanders! Sucht euch gefälligst einen verflcuhten Bau oder Busch! dachte er und untermalte seine Mimik damit, dass er von beiden abrückte.  „Hervorragend.“ erwiederte er also nun selbst auf die Frage. Überraschend kalt für seine sonstig scharfe Zunge und wandte sich erneut ab. Deswegen sah er wie Flimmerpfote sich seicht näherte. Vorsichtig und liebenswert.  Ihre Begrüßung war schüchtern und zurückhaltend – wenigstens eine Katze in der Runde die sich nicht absolut sicher war willkommen zu sein. Zumindest sie nahm Rücksicht. Etwas, dass durch die Blidnheit seiner eigenen Mentorin und Eistanz wohl fehlte. Ständig hatte er das Gefühl beide wollten ihn mit Absicht sauer machen! Somit fuhr er die Schülerin auch nicht an, sondern schwieg weiter, nickt ihr jedoch kurz zur Begrüßung zu. Hm, ein Fortschritt?  Auch wenn er auch zu ihr nicht grade Nah an freundlich war – so  würde selbst er nicht behaupten sie zu hassen.  Als jedoch dann ausgerechnet seine Mentorin die schildpattfarbene Schülerin so überschwänglich bemutternd und grässlich liebevoll begrüßte, platzte ihm der Kragen. „Wunderschön ist an diesem Morgen garnichts!“ fauchte er sie an. Himmel, musste sie der Schülerin von Eistanz so in den Hintern kriechen?!  Darüber nachdenken, dass es pure Eifersucht darauf war, dass andere gemocht und geliebt wurden, würde er sich selbst im Tode nicht eingestehen.  Flimmerpfote konnte ja ncihts dafür, dass sie der Liebling aller war, und doch ruhten seine Augen kurz zusammengekniffen auf ihr, ehe jene wieder Funkensprühend auf Heidefrost gelegt wurden. Na super, gemeinsames Training? Das auch noch! Tief durchatmend schüttelte er die Spannung von seinen schmalen Schultern, wirbelte herum und schritt erhobenen Hauptes, elegant davon. Fauchte vor sich hin was für ein Mäusedreck das alles war, und noch unverständlichere, vulgärere Dinge. Sah nicht zurück, sondern steuerte den Beutehaufen an um sich noch eine kleine Maus reinzudrücken, bevor er diese Tortur von gemeinsamer Zeit noch durchzustehen hatte. So also biss er ft in den Körper und schlang das fade Fleisch frustriert hinunter.

Angesprochen: @Heidefrost @Eistanz (indirekt) @Flimmerpfote
Aufenthaltsort: neben dem Schülerbau --> Neben dem Beutehaufen


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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Nebelstern Lager der Himmelkatzen EmptySo 24 März 2019, 03:04
Sie hatte genug davon zu warten. Es war Zeit! Wenns ie kaum Schlaf und Ruh fand, sollten es die übrigen Clanmitglieder nicht gänzlich auf die Spitze treiben und endlich erwachen. Einige, so bemerkte sie, hatten sich bereits erhoben aus ihren Nstern gehieft. Na endlich. Der zukünftige Mentor der nun zu ernennenden Schülerin war einer der Ersten, die sich auf der Lichtung blicken ließen. Wirklich angenehm war sein Blick jedoch nicht, doch es scherte sie wenig wie er andere ansah, hauptsache er diente dem Clan gut und machte seine Arbeit. Sicherte Grenzen und Kämpfte wenn es sich nicht evrmieden ließ. Der Clan brauchte starke Katzen wie ihn, auch wenn sie nicht die angenehmsten Genossen wären. Immernoch besser als vollkommen unbrauchbares Pack. Wunderlicht könnte zu jenen zählen...wenn sie nicht fleißig bemüht wäre überall sonst auszuhelfen. Und wer brauchte nicht mal heir oder mal dort eine helfende Pfote? Somit ertrug sie die zarte, gbrechliche Katze welche wirklich nicht zur Kriegerin geeignet war...weils ei einfach zu schnell Krank wurde...ein Windhauch könnte sie ausknocken! Eine solche Katze in einem Grenzkamp? Na dann mal gute Nacht…
Doch nicht nur Bärenzorn hatte sich eingefunden, auch Frostpfotes genervte Miene sah sie...ein gesicht in das man zu gerne schlagen würde...Sie hasste sein respektlose Zunge, doch wenigstens bewies er als Schüler Talent. Ohne jenes hätte sie den räudigen Streuner wohl nicht in ihem Clan verweilen lassen….doch sie wusste wie er sich mit dieser Gewissheit fühlen musste, da sie eine ähnliche Herkunft hatte schockierenderweise Erfahren müssen. Nur durch ihren Streunervater hatte Goldlicht sie so sehr gehasst und verabscheucht...durch ihn war ihr Leben eine Tortur gewesen. Gehasst, nur durch die Ähnlichkeit zu ihrem biologischen Vater. Wie erbärmlich konnten Katzen sein? Also wollte sie Frostpfote nicht deswegen verurteilen und behandelte ihn wie jeden anderen, respektlosen Schüler. Doch neben ihm Gesellten sich Heidefrost, die Tochter von der uralten Mohndämmerung und auch Eistanz ihre rechte Pfote, trat geschmeidig auf diese zu. Seine Schülerin Flimmerpfote ebenso, und so wurde de Clan wacher und wacher. Wäre bereit den Pflichten nachzukommen, die anstanden. Auch Sonnenauge, eine fast schon nervig positive Alte verkündete ihr Erwachen, und die bläulich-silberne Anfährerin zuckte mit ihren Schnurrhaaren. Der Katze mussten wirklich Bienen im hirn herum schwirren, doch wenigstens unterhielt die die nervigen Plagen in der Kinderstube und dem Schülerbau ganz gut mit ihren Verrückten Erzählungen. Auch deren etwas normalere und somit erträgliche Schwester Goldblüte setzte sich neben den Ältestenbau – wie sie diesen Namen hasste, allein schon weil dieser sie an ihre „Mutter“ erinnerte. Fast schon angeekelt kräuselte sich also ihr Nasenrücken, während der Rest ihrer iene steinern blieb. Doch neben den alten Flohpelzen traten auch Katzen auf die Lichtung, die noch brauchbar waren. Unter anderem Wieselfeuer, einer der jüngeren Krieger, doch erstaunlich zuverlässig. Jener begab sich zu Tauwächter, dem Heiler des Clans. Himmel, wenn sie an dessen Schüler dachte würde sie sich am liebsten die Klippen hinab stürzen. Wenn Wuschelpfote die Zukunft des Heilens sein sollte...würden wohl viele raufgehen. Und bevor sie sich von diesem „behandeln“ ließ, würde sie eher giftige Vogelbeeren schlucken. Denn die Wahrscheinlichkeit diese zu überleben wäre vermutlich höher, als die, dass er die richtigen Kräuter fand.
Mit einem nun also, entnervten Sufzen, da sie die Fehler und Probleme ihres Clans zu deutlich sah, sprang sie mit einem gekonnten, erstaunlich kraftvollen Satz auf den Versammlungsfelsen. Ihre eisigen Augen glitten kurz über den Lagerplatz, den man von hier mehr als gut überblicken konnte. Und ihre frostige, harte Stimme hallte so echohaft und gnadenlos über die Fläche, drang in die Bauten und somit in Jedermanns Ohr. „Katzen des Clans des flammenden Himmels! Ich rufe euch zu einer Versammlung ein!“ es waren nicht die traditionellen, formalen Worte – sondern eine gekürzte und klarere Anwordnung. Etwas, dass kein Gefasel war doer zeit verschwendete. Und nach den donnernden, kalten Worten wartete sie, auf dem hinabgefallenen Brocken stehend und auf die sich nun versammelnden Katzen hinab sehend die Augen durchdringend und unlesbar. Fast als würde sie wie ein kreisender Adler hinabspähen.
Nur kurz wartete sie, erwartete dass sich die Katzen rasch anfanden und nahm keine Rücksicht auf jene, die langsamer waren. Stattdessen begann sie kühl und professionell die Versammlung. Wollte es einfach hinter sich bringen. So selten wie möglich und nur bei den Wichtigsten Dingen rief sie ein Versammlung ein. „Ihr habt euch Versammelt um der Ernennung eines Jungen zur „Pfote“ beizuwohnen.“ offenbarte sie forsch und direkt. Kalt starrte sie auf das besagte Junge nieder, welches entschlossenen Schrittes ebenfalls aufgetaucht war und in der ersten reihe saß. Krallenjunges.
„Du bist nun alt genug Krallenjunges. Deine Ausbildung kann und darf nicht länger warten und von nun an wirst du den Namen Krallenpfote tragen, bis zu dir die Fertigkeiten und Stärke eines Kriegers angeeignet hast.“ fuhr sie fort, nun direkt an das kleine Tigerkätzchen, welches die Zwiegespaltenen Augen auf dem Gesichtd er Anführerin ruhen ließ, doch das nervöse Zucken der Schweifspitze verriet die Aufregung an jene. Dnn noch Zweifelte sie, dass dieses Mischblut beider Clans zu eienr glorreichen kriegerin wurde, wie es ihre Familienmitglieder waren. Nur hoffte sie, dass sie bloß das verräterische Blut ihres Vaters nicht besaß. Über die Ahnen, welche ihren Weg leiten sollten, verlor sie kein Wort. Denn noch immer zweifelte sie stark an diesen. Und nur die Katzen hier und jetzt würden aus der Schülerin eine Kriegerin formen können. Nur einen Herzschlag lang schwieg sie, ließ die Worte auf die Jungkatze wirken. Dann legten sich ihre eisigen Seelenspiegel auf den zukünftigen Mentoren. „Bärenzorn, du wirst ihr Mentor.“ sprach sie kurzum ihre Entscheidung aus, ehe sie noch etwas hinzufügte, weil gänzliche Respektlosigkeit dann doch ziemlich erniedrigend wäre. „Du hast bereits Rübenpfad streng ausgebildet und der Clan braucht starke Krieger in Zeiten wie diesen.“ ein leises Knurren begleitete ihre schneidende Stimme, fast wie eine leise Drohung. War es ein Lob? Oder eine Warnung? Man wrde wohl nie in ihren Kopf hineinsehen können, wenn sie es nicht selbst aussprach. Doch deutete es an, dass sich zumindest die Situation der beiden Clans...verschlechtern könnte. Nun jedoch schwieg sie und wartete ab, dass sich beide genannten Katzen dem üblichen Ritus des Nasenberührens widmeten und somit den Bund von Mentor und Schüler ingingen ehe der Clan den neuen Namen der Katze rufen würde…


Angesprochen: @Bärenzorn @Krallenpfote @Gesamter Clan
Erwähnt: @Wuschelpfote @Tauwächter @Eistanz @Heidefrost @Wieselfeuer @Frostpfote @Sonnenauge @Goldblüte @Flimmerpfot @Wunderlicht
Aufenthaltsort: auf dem Versammlungsfelsen
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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Mohndämmerung Lager der Himmelkatzen EmptySo 24 März 2019, 03:18
Sie hätte wissen sollen, dass sich die Atmung das Katers neben ihr veränderte, sobald sie sich auch nur regte. Dass er nicht seelenruhigw eiter schlief, wenn sie sich bewegte. Eibenzunge war nunmal so. Besonders, achtsam. Etwas eigen. Und doch hatte sie sich irgendwann eingestehen müssen, dass sie sein Training nicht nur evrlängerte, weil sie ih nicht auf den Clan los lassen wollte, als krieger. Nicht, weil er nicht bereit wäre, sondern wegen seinem Verhalten...und weil sie als seine Mentorin nach Beendigung der Ausbildung nichts mehr mit ihm zu tun haben würde...es nicht sollte. Und nachdem er ihr unter Einsatz seines Lebens...durch eine so blutige Tat gezeigt hatte, wie bereit er eigentlich war...hatte sie ihn gehen lassen und sich abgewand. An dieser Stelle hätte ihre beziehung zuende sein können, die Professionalität hatte sie trotz recht offener Verhaltensweisen des Katers beim Training nämlich beibehalten..und so getan als würde sie die Mehrdeutigkeiten nicht bemerken. Doch so blind war sie nie. Auch wenn sie so tat.
Doch grade wegen seiner...ganz speziellen Art, war s damals nicht zuende gegangen. Hatte sich stattdesen schleichend weiterentwickelt, bis es zu spät war. Der rote Kater war wahrlich ein listiger Krieger. Intelligent und selbstbewusst. Der wusste was er tat. Und dank ihm waren sie überhaupt Gefährten gworden ansonsten wäre die Getigerte wohl ewig eine familienlose, verpflichtete Kriegerin geblieben. Hätte nie drei so wudnerbare Jungen bekommen. Birkenkralle, ihr leidenschaftlicher und loyaler Sohn, sein Verlust vor etwa sechs Monden war ein herber Schlag...Doch sie wusste, dass Rachegedanken gegenüber dem ErdClan nichts bringen würden….Nur mehr Blut und Hass...mehr Tod. Ihr Gefährte dachte da allerdings etwas anders als sie…
Weidenwind ihre süße und verlässliche Tochter die sich prächtig entwickelt hatte und zu einer vorbildichen Kriegerin gworden war...Welche sie sogar nach ihrer verstorbenen Schwster benannt hatte. Und Heidefrost, die sich nichtnur zu einer starken Kriegrin entwickelt hatte, sondern noch die größten Hürden meisterte….die Ausbildung eines mehr als nur Anstrengenden Schülers. Doch sie hatte vertrauen dass ihre Tochter auch diese Hürde gut meistern würde! Immerhin war sie von Blauflamme ausgebildet worden und ihr Training zu bestehen hatte ihre Tochter wirklich geformt. Als Mutter musste sie zugeben, dass es oftmals hart war ihre Jungen so schuften zu sehen...Probleme und Gefahren bestreiten zu sehen. Doch der Stolz auf sie wuchs mit jedem vertsreichenden Tag nur mehr.
Mit einem kleinen Lächeln blickte sie zu Sonnenauge, die sich ebenfalls erhob und ihnen einen guten Morgen wnschte und sie Wildblumen nannte. Die etwas jüngere Älteste war wirklich eine Reizende Gestalt. Brachte einen frischen Wind mit sich und war angenehm Positiv unterwegs. Sie hatte jene gern, auch wenn sie wusste, dass Eibenzunge wegen ihr öftermals fast der Kragen platze...dann war es Zeit für etwas Zweisamkeit – Fern von dem nun volleren Ältestenbau. Ruhe und Frieden. Ja, es war eine wunderbare zeit gewesen, als nur sie Zwei dort schliefen. Es war wie ein eigener Raum gewesen, doch nun war er etwas wärmer als zuvor. Was in der Blattleere definitiv angenehmer sein würde, als in der Blattgrüne. Somit wünschte sie mit leiser, vom Schlafen leicht heiserer Stimme, ebenfalls einen Guten Morgen an Sonnenauge und ihre Schwester Goldblüte. Als sie ihre gesprenkelten Seelenspiegel wieder dem ruhenden Kater zuwandte sah sie zunächst einen dunklen Galnz in den dunkelgrünen Tiefen, welcher jedoch rasch verflog nachdem sie sich ansahen und er leise schnurrend Sprach. Ein warmer Schauer lief ihr daraufhin über den Körper, und ihr eigenes Schnurren erwiederte seines. Kurz verbarb sie ihr Gesicht in seinem Fell. Noch immer war es etwas seltsam so offen zu zeigen was sie fühlte – nachdem sie es lange genug ignoriert und verleugnet hatte. Kurz atmete sie seinen warmen, vertrauten Duft ein, ehe sie den Kopf wieder erhob und die Mimik weder mehr im Griff hatte. Bei ihm fühlte sie sich stets sicher, aber auch verletzlich. Etwas, dass sie von Nirgendwoher sonst kannte. „Guten Morgen..“ erwiederte sie also leise, mit schnurrendem Unterton und drückte ihre helle Nase sanft an seine Wange. Anfänglich war es ihr wirklich schwer gefallen sich auszudrücken, zu zeigenw as sie fühlte...hatte er es doch schon gewust bevor sie es hatte aussprechen wollne oder es sich überhaupt eingestand. Auch wenn ihn wirklich lang hatte zappeln und warten lassen. Kein Blinder konnte nun jedoch noch ihre Gefühle füreinander leugnen – auch wenn die von ihm aus schon manchmal gar bedenklich sein sollten.
Ihre Augen trafn seine erneut. So dunkel und düster. So unendlich Grün. Wie Wälder bei finsterer Nacht, beschienen durch den hellen Mond. Kurz nahm sie sich die Zeit ihn anzusehen, in die Augen einzutauchen. Man konnte sich immerhin leicht in dichten Wäldern verlaufen. Und so fühle sie sich auch mit ihren Gefühlen die ihm golten.
Als draußen ein eisiger Ruf über das Lager hallte brach der Blickkontakt. Nebelstern rief eine Versammlung ein. Mit einem leichten Ächzen erhob sie sich dennoch recht geschmeidig. Ihre gelenke taten nur wieder etwas weh – die Kält verschlimemrte die typischen Ältestensymptome, die sie daran erinnerten wie viele Monde sie wirklich schon auf Erden wanderte. Der starke Kontrast hingegen diesem pochenden ziehen, war die taubheit ihrer vernarbten, hellen Ballen. So oft Wund, so oft zerkratzt und in mitleidenschaft gezogen...würde sie nun nicht mehr spüren, wenn sie sich dort verletzte. Schon das ein oder andere mal hatte sie sich nun Dornen hinein gerammt, die sichrlich nicht für nette Wunden gesorgt hätten...vielleicht sogar Infektionen mit sich brachten wenn sie unbemerkt dort stecken blieben. Doch positiverweise nahm Tauwächter seine Arbeit sehr ernst und ihr Gefährte war aufmerksam genug über ihr wohlergehen, dass es für sie beide reichte. So also streckte sie kurz ihre etwas steifen aber noch athletischen Glieder, die einst muskulöser gewesen waren. Ihr kurzer, samtiger Pelz lag wie immer glatt an, wirkte oberflächlich aufgerauht und verbar die überraschende Weichheit. Hier und da hingen noch ein paar kleine Federn und Farne, trocken und warm. Doch wirklich scheren tat es sie nicht, und viel lieber mochte sie es sowieso, wenn Eibenzunge ihr über des Fell strich, statt es selbst zu machen. Kurz blinzelte sie ihn langsam aus ihren unterschiedlichen, wirr gemusterten Augen an ehe sie an ihm vorbei strich, den Bau verlassend ums ich für die Ansprache einzufinden. Kurz etwas humpeld, fand sie rasch in einen rhytmischen Schritt, nachdem ihre Muskeln und sehnen sich etwas aufwärmten und lockerten. Der seichte Regen prasselte nur an hir vorbei und der Blick huschte zum Himmel. Ein Gewitter wäre schön! Sie mochte das rauschen des Wassers, das helle Aufblitzen und das dunkle Grollen des Donners – welcher sie ab und zu auch etwas an Eibenzunges Stimme erinnerte. Kurz sah sie sich auf der Lichtung um und tapste auf ihren langen Beinen nur kurz durch den Lagerplatz und nahm leicht am Rande platz um zu lauschen. Sie hatte nämlich erstaunlich gute Ohren. Erst als ihr Gefährte Platz nahm, sprach sie erneut. „Möchtest du nach der Versammlung einen kleinen Spaziergang unternehmen?“ fragte sie leise, die Stimme warm und wacher werdend. Sie wusste die Antwort zwar schon, doch würde sie imemr erst fragen.
Sch wudnern wieso Nebelstern eine Versammlung einberief musste sie sich nicht, da sie wusste, dass heute wohl der Ernennungstag ihrer Enkelin sein würde. Krallenjungs würde zu krallenpfote werden….sich auf den Weg zur Kriegerin machen. Und Mohndämmerung hatte große Hoffnungen in sie, sah am und an etwas von ihrem Vater Birkenkralle in der jungen Katze, und auch von ihrem eigenen...Krallenfrost. Somit also kein Wunder woher sie ihren Namen hatte. Doch sie liebte es ihre Familie zu ehren und Namen mit Bedeutung zu verleihen...Die zeit nach der Geburt war so rasch verflogen! Noch immer Bitterd er Schmerz darüber, dass die Kleine nie ihre ltern hatte kennenlernen dürfen und nur aus Geschichten kannte...mehr in ihr und Heidefrost, sogar Eibenzunge eine Familie hatte...fast schon soetwas wie Eltern, auch wenn sie dafür wohl schon etwas zu alt war, so würde sie ihr stets mit Räten und Weisheiten zur Seite stehen. Kurz also sah sie sich kurz um, während die anderen Mitglieder des Clans zusammen kamen um zuzuhören. Sie konnte Heidefrost entdecken, doch sah jene nicht allzu glücklich drein – ob Frostpfote ihr wieder Sorgen bereitete? Und auch ihre Enkelin konnte sie sehen, wie überraschend wach aus der Kinderstube kam sie hatte wohl doch nicht mehr geschlafen, sondern sich andersweitig beschäftigt. Entschlossenen Schrittes, und mit ernster Miene setzte sich die Kleine nach ganz Vorn und doch konnte sie inzwischen gut lesen, dass die Jungkatze aufgeregt war, nervös. So wie es alle angehenden Schüelr bei ihrer Ernennung waren. Kurz huschte ihr ein Lächeln über die Leftzen, ihre eigene Schülerzeit war...Ewigkeiten her. Doch viel Zeit zum nachdenken blieb garnicht, da die Anführerin schon kalt weitersprach. Lauschend huschte ihr Blick zwischen der harten Kätzin zu ihrer Enkelin und anschließend lage die Augen etwas besorgt auf Bärenzorn. Bisher hatte sie nicht viel mit dem kater zu tun gehabt, auch wenn er eine merkwürdige Ausstrahlung hatte...etwas an ihm, gefiel ihr nicht. Doch auch Nebelstern war nicht ihre Favoriten auf dem Posten der leitenden Pfote...auch wenn Eibenzunge deren Vorgehensweise guthieß, musste sie selbst es nicht. Somit verfolgte sie schweigend und mit ernstem und nachdenklichem Ausdruck die kurzen Ankündigungen...Sie wusste, dass aus Krallenpfote eine gute Kriegerin werden würde...doch zu welchem Preis? Sie wollte nicht, dass jene sich änderte – außer zum Guten. Denn nach dem diese Erfahren hatte was ihren Eltern geschehen war...schien sie etwas geladen, auch wenn sie sich so sehr um Kontrolle und Vernunft bemühte, konnte Mohndämmerung das Feuer und Eis in ihr sehen. Mit einem leisen Seufzen wartete sie darauf dass beide den Bund eingingen, damit sie danach den neuen Namen ihrer Enkelin rufen könnte. Immerhin sollte man wenigstens ein bisschen Traditon und Formalität bewahren, nachdem die eisige Anführerin jenes schon eher knapp hielt..

Angesprochen: @Eibenzunge
Erwähnt: @Weidenwind @Heidefrost @Sonnenauge @Goldblüte @Blauflamme @Krallenpfote @Bärenzorn
Aufenthaltsort: im Ältestenbau → seitlich des Versammlungsfelsens
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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Krallenpfote Lager der Himmelkatzen EmptySo 24 März 2019, 03:50
Heute war DER Tag. Sie wusste es, da sie es gehört hatte. Am Vorabend, schon nachdem die Schüler und Jungen friedlich schlummern solltn, hatte sie wach gelegen. In einer Kinderstube, die für sie keine Wärme beinhaltete. Da heir keine Mutter neben ihr lag die stolz auf sie wäre. Und kein vater der zu Besuch kam und ihr Mut zusprach oder sich für die freute. Es war...leer und still. Kühl an ihren Flanken, in dem Nest am Rand. Denn sie wollte die Königinnen und Jungen nicht stören, sie brauchten Ruhe und keine Aufregung. Und somit hatte sie still dargelegen bis alle im Bau schliefen, ehe sie nochmal in Paar Techniken durchging, die sie bei Eibenzunge oder Mohndämmerung gehört oder bei anderen Kriegerin gesehen hatte. Immerhin wollte sie so früh wi möglich lernen, nicht wie ein tollpatschiges, unwissendes Junges in ihr Training starten… und so hatte sie, weil sie möglichst leise dabei war draußen Stimmen gehört. Nebelstern und ihre rechte Pfote Eistanz saßen vor ihrem Bau und redeten. Über Patrouillen des nächsten tages...und schließlich ihre Ernennung! Erfreut und Aufgeregt zugleich war sie wieder in die Kinderstube getapst, wo sie niemanden die freudige Nachricht erzählen, doer über ihre Gefühle berichten konnte, welche gerade Haken schlugen. Sollte sie Angst haben zu Versagen? Motivert sein, rasch Stärker zuw erden? Entschlossen sein alls zu schaffen? Und wer wohl ihr Mentor werden würde? Sie wusste es nicht...ahnte nicht, auf wen die Wahl allen würde, denn die Anführerin konnte sie wirklich schlecht durchschauen. Wusste nicht was sie sich bei ihren Entscheidungen dachte, auch wenn sie versuchte es zu verstehen.
Doch nachdem sie dies belauscht hatte, fand sie kaum schlaf. Ihre Gedanken drehten und wendeten sich und sie schlummerte nur ein wenig, bevor ihre Augen sich grademal bei Dämmerung wieder öffneten! Wirklich müde oder schlapp war sie trotzdem nicht, sondern fühlte sich wirklich entschlossen. Nur etwas unwohl wurde ihr, wenn sie bedachte, dass sich alle Augen auf sie richten würden, wenn auch nur für einen winzigen Moment lang. Somit erhob sie sich und streifte die Federreste aus ihrem weichen, zerzausten Pelz. Er wirkte ein wenig matt, mehr graubraun als goldbraun im Schatten des Baues. Im schummrigen Licht des leichten Regenfalls. Schweigend und still strich sie mit der Zunge darüber, doch glatt anliegen würde es, trotz der Kürze wohl nie wirklich. Dennoch traute sie sich noch eine ganze Weile nicht aus dem Bau hinaus. Lauschte stattdessen ordentlich sitzend, den schweif um die Pfoten gelegt, dem Tropfen des Wassers. Dem heulen des Windes und den Pfoten der Erwachenden.Sie hatte die Augen geschlossn, fast könnte man meinen sie würde im Sitzen schlafen, doch di gespitzen, sich leicht ausrichtenden Ohren verrieten ihren Wachzustand. Und so war sie sofort auf den Pfoten, als Nebelsterns kalte Stimme durch das Lager hallte. Tief durchatmend versuchte sie so gefasst wie möglich drein zu blicken. Sie würde das schaffen. Einen Mentoren bekommen und ihren ersten Trainingstag meistern! Würde nun dem Kriegersein einen großen Schritt näher kommen! So also atmete sie ein letztes mal tief ein...und aus, ehe sie hinaus trat. Den Blick auf den Versamlungsfelsen gerichtet und alles andere ausblendend. Trat rasch vorran, während das Wetter an ihr abprasslte und sie sich vor den Felsbrocken setzte, sich dem eisigen, durchdringenden Blick der Anführerin ausgesetzt fühlte und versuchte diesen zu erwiedern, auch wenn ihr Herz nervös zu flattern begann. Die Katzen evrsammelten sich und die Jungkatze versuchte keinen von ihnen anzublicke, auch nicht, als sie Mohndämmerungs Blick kurz auf sich spürte. Die uralte Kätzin war die Mutter ihrs Vaters...und Eibenzunge der Vater des Toten, den sie nie hatte kennenlernen dürfen. Auch wenn sie beide liebte, war sie sich nicht sicher...was Letzterer von ihr hielt und wollte sich ihm beweisen. Und auch wenn Erstere sich zusammen mit Heidefrost ihrer Tante, darum bemüht hatten sie zu umsorgen und aufzuziehen...so konnte es niemals die wahren Eltern ersetzen. Dennoch wäre sie ihnen ewig dankbar...und verpflichtet. Denn wer sorgte sich schon so um ein junges, das zur Hälfte...nicht hierher gehörte?  Doch daran wollte sie gewiss nicht denken! Dieser Clan würde ihre Loyalität schon zu spüren bekommen, sie würde...sich ihren Platz schon verdienen. Somit lauschte sie den Worten, welche wie ein gewicht auf ihren Schultern lagen. Und sie den Instinkt unterdrücken musste, sich nicht uter dem drohenden Blick noch kleiner zu machen. Ob die Katze dort oben ebenso dachte, dass sie nicht hierher gehörte? Ob sie erwartete, dass sie scheiterte? Wütend biss sie die Zähne zusammen und setzte sich grader hin. Sie würde es auch dieser Katze zeigen. Sie musste es einfach schaffen. Stark werden, egal was es sie kosten, und wie es sie bemühen würde. Und schließlich...wurde ihr Mentor bekannt gegeben sogar ziemlich schne, da Nebelstern wirklich keinerlei zeit zu vergeuden schien. Bärenzorn. Ihr eisblaues und orangegoldenes Auge legten sich auf den genannen Kater. Groß imposant und streng. Wirklich viel wusste sie nicht von ihm und hatte sowieso ncoh nicht wirklich viele Bande geknüpft. Doch dafür ar es ja nun an der Zeit, wenn auch das lernen stets im Fokus stehen würde, das Wichtigste war. Somit stand sie also, die Seelenspiegel ruhig und zugleich spürhend vor Entschlossenheit und Aufregung auf den Kater gerichtet. Sie wusste nicht viel, außer, dass er stark war und sie sicher gut ausbilden würde. Und das war alles was zählte. Eine gute Ausbildung. Ihre Schweifspitze zuckte kurz, als sie darauf wartete, dass er zu ihr kam. Aus der Nähe würde er mitS icherheit noch riesiger wirken, besonders da sie selbst eher...kleiner war.

Erwähnt:
@Nebelstern @Eibenzunge @Mohndämmerung @Heidefrost
Aufenthaltsort: vor dem Versammlungsfelsen
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BeitragRe: Lager der Himmelkatzengeschrieben von Bärenzorn Lager der Himmelkatzen EmptySo 24 März 2019, 20:46
Bärenzorn hatte die führende Pfote des Clans dauerhaft im Blick, als diese auf den Felsbrocken in der Mitte des Lagers zubewegte. Still beobachtete er, wie sie darauf sprang und dann den Clan zu einer Versammlung berief. Dabei nutzte die Kätzin nicht die traditionellen Worte, sondern machte es kurz und knapp. Was anderes hatte der Krieger auch nicht erwartet und stören tat es ihn nicht unbedingt.
Als Nebelstern fort fuhr spitzte der braune Krieger die Ohren. Nun würde sich zeigen, ob die graue Kätzin tatsächlich ein Hirn hatte oder nicht. Auch wenn Krallenjunges, schon bald Krallenpfote, Halbblut war, so konnte sie trotzdem zu einer guten Kriegerin werden. Mit der richtigen Ausbildung, und die konnte Bärenzorn liefern.
So schaute er also aus leicht zusammengekniffenen Seelenspiegeln zu Nebelstern herauf und wartete auf die Verkündigung des Mentors. Inzwischen war auch Krallenjunges aufgetaucht und hatte sich nach vorne begeben. Nur kurz lag sein Blick auf der baldigen Schülerin, bevor er sich wieder Nebelstern widmete. Sie schwieg nur kurz, ehe sie ihren Blick auf den braunen Krieger richtete und seinen Namen nannte. Zufrieden nickte der Kater der Kätzin zu, falschen Respekt vorgaukelnd.
Nachdem sie geendet hatte stand der Kater auf und begab sich auf die recht kleine Kätzin zu. Auch wenn Bärenzorn von normaler Größe war, so war er breit und muskulös und musste auf die frische Schülerin ziemlich mächtig wirken, als er so auf sie zu Schritt. Bei Krallenpfote angekommen beugte er seinen Kopf hinunter und berührte recht unsanft die Nase der Schülerin. "Mit mir als Mentor wird aus dir eine gute Kriegerin. Aber die Ausbildung wird hart und anstrengend." Seine Stimme war tief, mit einem leichten grollen. Es war als lag eine Warnung dahinter und manch einem könnte es bei der Stimme des Katers kalt den Rücken runter laufen. Bärenzorn erwartete viel von der Kätzin, unter anderem auch wegen ihrem gemischten Blut. Sie musste sich mehr anstrengen als andere.
Sein Gesichtsausdruck war streng und unnahbar, als er seinen Kopf wieder hob und auf die Kätzin hinab starrte. Sie war nun seine Schülerin, es lag in Bärenzorns Verantwortung aus ihr eine grandiose Kriegerin zu machen - und dies würde er auch tun. Egal was es kostete.

Angesprochen: @Krallenpfote
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Ort: Rand des Lagers -> Nähe des Felsbrockens bei Krallenpfote
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